Besoffen im Weltraum

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Fruchtweinkeller
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Besoffen im Weltraum

Beitrag von Fruchtweinkeller »

https://www.spiegel.de/wirtschaft/raumf ... 3007b2a660

Auf der ISS wurden wohl gut 100 ml Sake angesetzt, von denen jetzt was zu einem irdischen Preis von knapp 600 k€ über den Tisch ging :geek:

Zitiat:
Dassai plant nach eigenen Angaben bis 2050 den Bau einer Sake-Brauerei auf dem Mond. Ziel sei es, »die Lebensqualität für künftige Mond-Bewohner zu verbessern«.
Ja, da lasse ich mich auch gerne auf den Mond schießen :mrgreen:

Aber die Chose könnte tatsächlich einen sinnvollen Hintergrund haben: Nicht-Alkoholische Fermentationen könnten Weltraumbesucher mit diversen Produkten versorgen. Wie sich auf der Erde etablierte Verfahren unter Bedingungen mit z.B. geringer Schwerkraft etablieren lassen dürfte interessant sein mit Hinblick auf längere Reisen oder gar Stationen auf Mond und Mars.
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Chesten
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Re: Besoffen im Weltraum

Beitrag von Chesten »

Nunja anstelle das Konzept des Gärröhrchens "neu zu denken" probiert man dies halt mit anderen "Tierchen". Stimmt du hast da viel mehr Ahnung was alles an Produkten möglich wäre mit z.B. ("böser") Gentechnik. Klar und "wir haben Alk im All gemacht!" Ist eine Nachricht wert, anders "wir konnten biotechnisch Grundchemikalie XYZ herstellen."

Also die Fruchtweintagung 2030 auf dem Mars ?
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Lord of Sherwood
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Re: Besoffen im Weltraum

Beitrag von Lord of Sherwood »

Interessant!
Es geht ja schon beim Ausperlen des Co2 los, wie soll das an die Oberfläche steigen, wenn es in der Schwerelosigkeit kein Oben und Unten gibt? Das fällt mir noch sowas wie ein Rotations-Gärbalon ein.

2030 auf dem Mars halte ich für zu ehrgeizig. Wir haben ja schon eine Reisezeit von 2 Jahren einfach. Ausserdem müssten wir dann den Intervall unseres Treffens ändern. Alle 5 Jahre wäre das kleinste. Das ist mir zuwenig Alk :-)
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Fruchtweinkeller
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Re: Besoffen im Weltraum

Beitrag von Fruchtweinkeller »

So isset: Bei der alkoholischen Gärung müsste CO2 entweichen, aber wie macht man das ohne Schwerkraft? Wenn wir in der modernen Biotechnologie etwas produzieren, muss vor allem eine große Menge Luft/Sauerstoff in den Fermenter, sprich da blubbert eine große Gasmenge durch die Flüssigkeit. Ohne Schwerkraft ein echtes Problem :hmm:
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