Quitten-Met

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Fruchtweinkeller
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Re: Quitten-Met

Beitrag von Fruchtweinkeller »

Die Beschreibung klingt nicht schlecht, probiert habe ich die noch nicht. Gärstockungen sind mir relativ fremd :mrgreen:
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The amount of energy needed to refute bullshit is an order of magnitude bigger than to produce it.
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tiga
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Re: Quitten-Met

Beitrag von tiga »

Obwohl in den letzten zwei Wochen keine Gäraktivität erkennbar war, habe ich gestern nochmal ein Pfund Zucker in den Ansatz geworfen
Gruss
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Betrunkene Quitte
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Re: Quitten-Met

Beitrag von Betrunkene Quitte »

Den letzten Ansatz mit 20kg Quitten habe ich erst mit der Küchenmaschine grob gerieben. Dann mit sehr wenig Wasser und Limettensaft in einem großen Kochtopf mehr Dampf gegart als gekocht. Das hatte den netten Nebeneffekt, dass die bereits oxidierten Quitten-"Späne" wieder ihre frische Farbe angenommen haben.
Danach Pürierstab... Antigel... 5L-Hand-Spindelpresse mit Presstüchern.
Das hat zwar eine ganze Weile gedauert dafür war die Saftausbeute sehr gut.
Den Trester habe ich dann noch einmal für 1/2 Tag in wenig Wasser eingeweicht und diesen dann final abgepresst. Das ging dann deutlich schneller.

Für größe Ansätze würde ich das aber sicherlich nicht machen, auch wenn es Spaß macht (Zeitfaktor)... oder eine Presse mit 20L verwenden...
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tiga
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Re: Quitten-Met

Beitrag von tiga »

tiga hat geschrieben: 01 Februar 2024 18:38 Ich glaube, dass die Gärung nun durch ist.
Zufällig bin ich gerade auf ein Angebot von Killerhefe gestoßen. https://brouwland.com/de/hefe/20447-tro ... y-7-g.html
Hat das schon mal jemand ausprobiert? Einfach eine eigentlich fertige Gärung nochmal anschieben?
Irgendwie reizt mich das
Im Zuge der Rabattaktion habe ich auch die Killerhefe bestellt. Sollte mir der Ansatz am Ende zu süß sein, kann ich versuchen damit die Gärung nochmal anzuschubsen. Vermutlich brauche ich die hefe aber nicht, da die vorhandene Hefe zwar nicht sichtbar gärt, aber aus Erfahrung verschwindet die Restsüße dann doch irgendwie.
Also entweder liegt es an meiner Hefe (Vinoferm Rouge) oder ich mache sonst etwas richtig, dass die Hefe so viel Ausdauer zeigt. Mein erster Ansatz (vor einigen Jahren) hat es ja auch in einer schier endlosen Gärung auf 18 Umdrehungen geschafft
Gruss
Jan

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tiga
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Re: Quitten-Met

Beitrag von tiga »

Ich habe heute einen neuen Versuch gestartet. Es sind 1 g/l "Heavy Toasted Oak Chips" in den Ansatz gewandert. Die bleiben da etwa 2-3 Wochen drin, dann werde ich abziehen und bei Bedarf nochmal frische Chips zugeben, die dann bis zur Filterung drin bleiben werden.

Die KY-Hefe wird bei diesem Ansatz nicht verwendet werden, da die Restsüße so passt.
Gruss
Jan

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