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Fruchtweinkeller
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Beitrag von Fruchtweinkeller » 25 Juni 2011 23:17

Hast Recht, gerade wenn die Handgriffe noch neu sind kann es nicht schaden, Vorsicht an den Tag zu legen. Und dank des Schilds halten sich vielleicht garstige Deppen eher fern von den fleißigen Helferlein (ich vermute die stehen auf frei zugänglichem Terrain?).

[Dieser Beitrag wurde am 25.06.2011 - 23:18 von Fruchtweinkeller aktualisiert]
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Beitrag von MetNewbi » 25 Juni 2011 23:32

So, ich habe noch zwei Bilder hinzu gefügt.
Die Bienen stehen auf dem umzäunten Firmengelände :D
Vor Vandalismus sind sie somit weitgehend geschützt, zumal man sie von draußen kaum sieht.
Neben der Werkhalle ist eine Zufahrt, die alle 3 Monate mal genutzt wird. Zwischen Zufahrt und Zaun sind 2om Grünstreifen auf 150m Länge. Ca. auf der halben Breite ist ein knapp 1m hoher Erdwall. Am Fuße des Walls stehen die Bienen mit Flugrichtung Zaun & Erdwall.
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Felida
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Beitrag von Felida » 26 Juni 2011 08:18

Wenn ich die Bilder sehe, möchte ich fast schon beim hiesigen Imkerverein vorsprechen. Deine kleinen Helferlein sehen wirklich gut aus. :D
Und auf den Bildern ist zumindest reichlich blühendes Johanniskraut zu sehen.

Wie ist das eigentlich mit Schatten? Habe irgendwas im Hinterkopf, dass die guten Tiere ab einer gewissen Temperatur den Stock nicht mehr "kühl" genug halten können. Kenne von hier nur Bienenstände unter Bäumen, deshalb die Frage.

MetNewbi
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Beitrag von MetNewbi » 26 Juni 2011 09:33

Hallo Felida,

mach' es einfach und gehe mal zum Imkerverein, oder noch besser zu einem Imker in deiner Nähe. Schau einfach, ob es was für dich ist.
Es steht und fällt wirklich vieles damit, ob du einen Paten und einen guten Verein findest.
So wie es TheHero schreibt, ist der Idealzustand. Du bekommst nen Paten, dem du eine Saison zur Hand gehst, wobei du lernst. Vielleicht bekommst du vom Paten dann dein erstes Volk geschenkt. Und im nächsten Jahr kommt er dann bei dir gucken, wenn du Fragen hast.
Ein guter Verein hilft Anfängern beim Finden des 1. Bienenstandes, bei Fragen, hat eine geeichte Waage zum Auswiegen der Honiggläser (stichpunktartige Probewägungen mit einer geichten Waage sind beim Verkauf eigentlich Pflicht) und im ersten Jahr kannst du vielleicht sogar deinen Honig beim Paten schleudern, da das Budget im ersten Jahr eh ziemlich gebeutelt ist ?-|
So weit die Theorie, wie es laufen könnte und wohl vielerorts auch läuft.
Ich habe was anders erlebt!
Meine Odysee begann lim letzten Sommer...
Suche im Internet, einen Verein in einem Vorort gefunden, der in Nähe meiner Arbeit liegt. Dabei hatte ich im Hinterkopf, das der potentielle Pate esnicht so weit hat und ich auch nicht :D
Den Ansprechpartner vom Verein angerufen.
Rückruf von der Tochter: er ist im Urlaub, meldet sich aber, wenn er zurück ist. Es kam nach 3 Wo. immer noch kein Rückruf, also ic mal wieder durchgebimmelt, wie es denn ausschaut. Ne Grünflächenfirma dran gehabt - ja, es sieht momenan schlecht aus, wir ziehen gerade mit der Firma in eine neue Halle um, wir melden uns. Wer hat sich gemeldet? Ich nach 3 Wochen :twisted:
AB dran gehabt, einen Rückruf bekam ich nie :!:
OK sagte ich mir, DIE haben's halt nicht nötig ?-|
Nächster Verein, neues Glück!
Hatte zwischendurch mit einem Imker auf einem Straßenfest im Viertel gesprochen, der 2 km Luftlinie von mir weg wohnt, war mal bei ihm auf dem Dach, seine Bienen angucken.
Der meinte aber gleich, das er zum einen auch erst ein Jahr imkert und sich ne Patenschaft noch nicht zutraut und zum anderen,dadurch das er selbstständig ist, wenig Zeit hat.
Also hab ich beim großen Verein in der Stadt angerufen und bekam auch promt zur nächsten Vereinssitzung eine Einladung.
Dort meldete ich mich bei der Vorsitzenden als anwesend und das ich Neuling bin und einen Paten suche.
Ich bin ja nicht so der Freund, wenn sich in der Runde alle gegenseitig vorstellen, aber es hat sich halt bewährt von Schulungen im Berufsleben.
Dort, Fehlanzeige! Ich hätte ebenso gut mich vors Fenster oder ans Schlüsselloch stellen können :?:
Nach dem Vortrag eins Redners bildeten sich 2-3 Grüppchen und alle gingen wieder...
So nach dem Schema läuft jede Versammlung ab.
Als Pate wurde mir mein fast Nachbar, den ich oben erwähnt hatte, vorgeschlagen.
Auf meinen Einwand, das er sich das nicht zutraut, wurde mir gesagt: Ja, ich habe vor 50 Jahren auch alleine angefangen.
Im Verein sind 80% Ü70, man kennt sich, "Vitamin B" ist gewachsen, man kennt sich und weiß, wen man anrufen muß - reden braucht man nicht mehr, oder nur ein Minimum!
E-Mail, Internet, was ist das? Brauchen wir nicht, ging immer Ohne :schlecht:
Den Imkerkurs, den ich dann an den Wochenenden 40km weiter besuche, hat mir mein Imkernachbar emfohlen, den hätte er ebenfalls besucht.
Ich versuche jetzt, ein paar Leute in meinem Alter im Verein und im Imkerkurs zusammen zu bekommen, das man sich mal per Mail austauschen kann und in Kontakt bleibt.
Den Verein habe ich quasi nur für die Versicherng und das Ameisensäure Kontingent für die Varroa-Behandlung :|
Trotzdem brüstet man sich dort über wieder steigende Mitgliederzahlen :schlecht:

Die Wiese wird am Mi. gemäht, Di. Abend muß ich die Fluglöcher dicht machen.
Ist aber kein Problem, 20m weiter, hinter dem Zaun ist noch genug Pampa mit 1m hohem identischen Bewuchs.
Als Standort geht Vieles. Je nach Situation ist mal das Eine oder andere geeigneter.
Die Bienen können sich ihr eigenes Klima schaffen. Wenn es zu warm wird, oder Honigvorräte in den Waaben auskristallisiert sind, holen Arbeiterinnen Wasser tröpfchenweise in den Bau.
Wenn es kühl ist und der gesammelte Honig noch zu feucht ist, heizen sie mit ihrem Körper.
Im Frühjahr sollen die ersten Sonnenstrahlen den Stand erreichen, damit sie früh loslegen. In einem regnerischen Jahr ist Sonne ebenfalls Gold wert. Wenn die Sonne brennt, dann soll's ein Baum sein 8-)
Was in einem Jahr super passt, kann im nächsten Jahr nur 2. Wahl sein und umgekehrt.
Mein Nachbar hat seine Bienen auf einem geschützten Flachdach in 10m Höhe ohne jeden Schatten.
Letztes Jahr, als es kaum Schwärme und Ableger gab, haben seine Bienen Weiselzellen ohne Ende gabaut und wollten alle schwärmen. Dieses Jahr istes genau umgekehrt. Überall anders ist der Teufel los, nur seine wollen nicht.
Ich habe schon zu ihm gesagt, das kann seine Lage sein. Auf dem Dach hat er 3-5° mehr. Letztes Jahr bot ihm das einen Vorteil, dieses Jahr ist es wohl zu viel des Guten.
Außerdem leben Bienen von Afrika bis Norwegen und kommen mit vielen Klimazonen zurecht :D

Gruß Gerald
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Beitrag von Neugierer » 26 Juni 2011 17:32

Hallo !

… wollte mich ja eigentlich mal raushalten … aber die Finger jucken halt:

Herzlichen Glückwunsch zu Deinen Ablegern,
5 Waben Dadant … überall Brut ? Dann unbedingt erweitern: „eine Brutwabe - ergibt drei gutbesetzte Honigwaben“.

Ein Schild mit Stechgefahr steht bei uns nirgends, warum auch ?
Die Bienen stechen praktisch nur aus Not, ein Standschild mit den Kontaktdaten des Imkers ist nicht verkehrt, das war es dann aber auch (Wanderstände natürlich mit Gesundheitszeugnis).

Versuch mal ohne Schleier an die Bienen zu gehen, Du wirst eine ganz andere Art der Ruhe entwickeln !
MetNewbi hat geschrieben: Hallo Felida,

mach' es einfach und gehe mal zum Imkerverein, oder noch besser zu einem Imker in deiner Nähe. Schau einfach, ob es was für dich ist.
:
:
:
Auf meinen Einwand, das er sich das nicht zutraut, wurde mir gesagt: Ja, ich habe vor 50 Jahren auch alleine angefangen.
Das ist von Verein zu Verein so etwas von unterschiedlich, im einen bist Du der Konkurrent. Im anderen mußt Du Dir Imkerlatein der letzten 50 Jahre aus anhören und wie toll doch das Imkern vor der Varroamilbe war. Das kann man sich ja mal anhören, aber doch nicht wieder und wieder ….
Andere haben ein tolles Patenprogramm … und sehen einen Jungimker als Schützling an und sind hocherfreut wenn dieser dann besseren Erfolg als der Schützling vom Kollege.
MetNewbi hat geschrieben: Im Verein sind 80% Ü70, man kennt sich, "Vitamin B" ist gewachsen, man kennt sich und weiß, wen man anrufen muß - reden braucht man nicht mehr, oder nur ein Minimum!
E-Mail, Internet, was ist das? Brauchen wir nicht, ging immer Ohne :schlecht:
Den Imkerkurs, den ich dann an den Wochenenden 40km weiter besuche, hat mir mein Imkernachbar emfohlen, den hätte er ebenfalls besucht.
Wenn es denn so sein soll …. wir haben hier Glück und nur einen kleinen Weg zum hessischen Bieneninstitut da kann es uns egal sein wie es im Verein hergeht.
Verein bedeutet hier: jährlich eine Mitgliederversammlung, eine Standbesichtigung, Weihnachtsfeier und alle zwei Jahre ein Vortrag vom einem Wissenschaftler, dazwischen kann man mit viel Glück mal jemanden auf der vereinseigenen Belegstelle antreffen.
MetNewbi hat geschrieben: Ich versuche jetzt, ein paar Leute in meinem Alter im Verein und im Imkerkurs zusammen zu bekommen, das man sich mal per Mail austauschen kann und in Kontakt bleibt.
Das habe ich auch schon mit wenig Erfolg versucht, jetzt haben wir drei … vier bekannte Imker im 20km Radius mit denen man sich austauscht … und einige darüber hinaus. Das wir uns ständig in Imkerfortbildungsveranstaltungen weiterbilden macht uns dazu recht autonom … und das ist gut so.
MetNewbi hat geschrieben: Den Verein habe ich quasi nur für die Versicherng und das Ameisensäure Kontingent für die Varroa-Behandlung :|
Trotzdem brüstet man sich dort über wieder steigende Mitgliederzahlen :schlecht:

Die Wiese wird am Mi. gemäht, Di. Abend muß ich die Fluglöcher dicht machen.
Warum denn die Fluglöcher zumachen ?
Am Dienstag soll eine Bullenhitze über Deutschland kommen und DU willst die Fluglöcher zumachen, gut die Gefahr des verbrausens ist bei so einem kleinen Ablegervölkchen nicht sehr hoch, aber doch gegeben. Die aber gerade an solchen Tagen wichtige Wasserversorgung bleibt aus … schlecht für die offene Brut und schlecht für das Stockklima.
MetNewbi hat geschrieben: Ist aber kein Problem, 20m weiter, hinter dem Zaun ist noch genug Pampa mit 1m hohem identischen Bewuchs.

Als Standort geht Vieles. Je nach Situation ist mal das Eine oder andere geeigneter.
… schon 500m weiter könne sich Völker total anders entwickeln, die Wahl des richtigen Standortes ist wichtig.
Als Standort geht natürlich vieles, Weniges ist aber optimal für die Bienen und den Imker.
MetNewbi hat geschrieben: Die Bienen können sich ihr eigenes Klima schaffen. Wenn es zu warm wird, oder Honigvorräte in den Waaben auskristallisiert sind, holen Arbeiterinnen Wasser tröpfchenweise in den Bau.
Wenn es kühl ist und der gesammelte Honig noch zu feucht ist, heizen sie mit ihrem Körper.
Ja, aber was ist, wenn im Stock durchschnittlich 1000 Bienen damit beschäftigt, sind das Stockklima in Ordnung zu halten, während sie 50m weiter das nicht müßten. Statt dessen Nektar, Pollen und Harz sammeln könnten …
… das wäre ein Plus für das Volk und seine Gesundheit und für den Imker !
MetNewbi hat geschrieben: Im Frühjahr sollen die ersten Sonnenstrahlen den Stand erreichen, damit sie früh loslegen. In einem regnerischen Jahr ist Sonne ebenfalls Gold wert. Wenn die Sonne brennt, dann soll's ein Baum sein 8-)
Was in einem Jahr super passt, kann im nächsten Jahr nur 2. Wahl sein und umgekehrt.
Mein Nachbar hat seine Bienen auf einem geschützten Flachdach in 10m Höhe ohne jeden Schatten.
Letztes Jahr, als es kaum Schwärme und Ableger gab, haben seine Bienen Weiselzellen ohne Ende gabaut und wollten alle schwärmen. Dieses Jahr istes genau umgekehrt. Überall anders ist der Teufel los, nur seine wollen nicht.
Ich habe schon zu ihm gesagt, das kann seine Lage sein. Auf dem Dach hat er 3-5° mehr. Letztes Jahr bot ihm das einen Vorteil, dieses Jahr ist es wohl zu viel des Guten.
Außerdem leben Bienen von Afrika bis Norwegen und kommen mit vielen Klimazonen zurecht :D
Das sehe ich anders, die Bienen sollen im Frühjahr möglichst lange kalt sitzen, durch zu frühe Sonnenstrahlen fliegen die Bienen zu früh aus und verklammen sobald sie an ein wenig kältere Stellen geraten, das schwächt das Volk vor der Durchlenzung zu sehr. Kein Standort kann ganz optimal sein, aber Schatten zur Mittagssonne ist sicher in keinem Jahr die schlechteste Wahl.
Es ist aber nicht die selbe Biene, die von Afrika bis Norwegen lebt … es sind teils sehr gut angepasste Ökotypen, teils ganz andere Arten (vgl. Ruttner). Das eine Volk kann schon bei einem Umzug von 200kim total durcheinander kommen, andere (Stichwort: Sizilianische Kunstschwärme) schaffen solche Reisen angeblich recht Problemlos.

... viele Spaß mit Deinen Arbeiterinnen ...
Gruß
neugierer …
MetNewbi hat geschrieben: Gruß Gerald
… meint das man hiermit dann doch vielleicht ins imkerforum.de übersiedeln sollte.
Gruß, Neugierer ...

Lecker Honig, lecker Wein .... so soll es sein !

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Beitrag von TheHero » 26 Juni 2011 23:06

Neugierer hat geschrieben: … meint das man hiermit dann doch vielleicht ins imkerforum.de übersiedeln sollte.
Hallo Leute...

Ich denke es spricht nichts dagegen wenn ein paar Jungimker stolz ihre neue Haustiere zeigen und sich mit einander freuen...
Denn dafür ist doch diese Rubrik(Imkerei)da...oder :?:
Für Fachfragen ist das ihr sicherlich nicht der Richtige Ort...
Da stimme ich Dir zu.

[Dieser Beitrag wurde am 26.06.2011 - 23:53 von TheHero aktualisiert]
Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen...honigdieb.com

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Beitrag von TheHero » 26 Juni 2011 23:38

Hallo MetNewbi

Sehen gut aus deine Beuten...
Mit meinen Paten habe ich echtes Glück gehabt... Bei mir im Verein sind sehr viele Ältere aktiv. Aber zum Glück habe in den letzten Jahren 5 Jüngere angefangen zu imkern von 22-39 Jahre und die freuen sich über jeden Neuzugang... :D


Ich versuche auch ohne Handschuhe und Schleier zu arbeiten... Bei meinem erstem Volk geht das auch sehr gut ich konnte sogar bei leichtem Nieselregen ohne Rauch und Schleier ran gehen und sie sind super ruhig geblieben...
siehe hier...



ohne Worte... :shock: :D 8-) :schlecht:



Aber auf dem Stand den ich diese We übernommen habe geht das gar nicht sobald ich die Folie wegnehme kommen sie gleich hoch egal ob Rauch oder nicht... schon nach wenigen min habe ich unzählige Stiche in Handschuh und Jacke... :( (Aber zum Glück habe ich ja ein gutes Volk wo ich mir neue Königgenen nachziehen kann)


Da sieht das dann so aus...





Und den Stand muss ich auch umbauen so das ich von hinten arbeiten kann... In der mitte so vor dem Flugloch ist es den doch schon sehr unangenehm... :twisted:

mfg
The Hero

[Dieser Beitrag wurde am 26.06.2011 - 23:52 von TheHero aktualisiert]
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Beitrag von matzl0505 » 27 Juni 2011 19:02

Neugierer hat geschrieben:meint das man hiermit dann doch vielleicht ins imkerforum.de übersiedeln sollte.
Bitte nicht...
auch wenn ich kein Imker bin und auch nichts geplant ist, einer zu werden, finde ich solche Berichte und Diskussionen echt interessant.

gruß
Marius
Wie wird das chemische Element Brom gewonnen?

Man nimmt eine Handvoll Brombeeren, lässt diese zur Erde fallen. Die Beeren verbinden sich mit der Erde zu Erdbeeren und Brom wird frei."


Es gibt 10 Arten von Menschen. Die, die das Binärsystem verstehen und die, die es nicht verstehen.


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Beitrag von Pantscher » 27 Juni 2011 19:19

Ich sag nur eins: Ihr Glücklichen!

Ich hätte auch gern ein Völkchen. Allerdings nur zum bestäuben, und weil ich die nett finde. Das liegt daran, weil es hier irgendwie fast keine Bienen mehr gibt, obwohl ich jetzt auch nicht direkt in der am dichtest besiedelten Innenstadt wohne, sonder eher außerhalb...

Die müssten nicht mal als Honiglieferanten dienen :D , allerdings müssten sie allein zurecht kommen ?-| .

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Beitrag von Neugierer » 28 Juni 2011 18:10

Hallo !
Pantscher hat geschrieben: Ich sag nur eins: Ihr Glücklichen!

Ich hätte auch gern ein Völkchen.
:
:
allerdings müssten sie allein zurecht kommen ?-| .
Und genau das klappt nicht !
In unser "Umwelt" kann praktisch kein Bienenvolk einfach so exestieren.
Stichworte: Futtermangel (insb. Pollen) ab Juli, Varroamilbe, PSM (Fungizide, Insektizide, Herbizide), Schwärme, Vandalismus / Diebstahl, Waschbären, u.v.w.m.

Gruß
neugierer ...
... das mit dem imkern hat sich meine LAG damals auch viel einfacher vorgestellt.
Gruß, Neugierer ...

Lecker Honig, lecker Wein .... so soll es sein !

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Beitrag von Pantscher » 28 Juni 2011 18:45

Das ist ja gerade das traurige... :(

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