Professores Garten

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fibroin
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Re: Professores Garten

Beitrag von fibroin » 08 Juni 2015 07:27

Meine Frage wäre, wie der Computer die Feuchte der Erde feststellen kann, damit nicht überflüssiger Weise gegossen wird.
Wenn du dich wohlfühlst, mache dir keine Sorgen. Das geht wieder vorbei.

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Professore
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Re: Professores Garten

Beitrag von Professore » 08 Juni 2015 10:41

@Fruchtweinkeller: Ja, die Wasserpipeline muss entleert werden, entweder baut man ein Entwässerungsventil ein (hab darauf verzichtet)
oder man bläst die Rohre mit Pressluft durch. Das ist meine Methode der Wahl, da ich eh die Druckminderer abbauen muss (sind nicht
frostsicher). Die Bewässerungsleitungen und Düsen können bleiben, das System ist offen und das Wasser läuft an der tiefsten
Bewässerungsstelle raus.

@Fibroin: Man kann Regen- oder Feuchtesensoren anschließen. Da ich auch das Gewächshaus angeschlossen habe und die Bewertungen
für die Sensoren beim großen Regenwald eher schlecht waren, hab ich darauf verzichtet. Ich machs manuell, heute ist Regen angesagt,
also hab ich gestern die Wasserhähne zugedreht. Wenn wir im Urlaub sind, dann wird das der freundliche Katzensitter übernehmen.
Bei dem Strang, der das Gewächshaus versorgt, kann ich die Verzweigung zu den Beeten mit einem Hahn absperren.

Gruß

Jochen
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Re: Professores Garten

Beitrag von JasonOgg » 08 Juni 2015 11:34

Professore hat geschrieben:Das ist meine Methode der Wahl, da ich eh die Druckminderer abbauen muss (sind nicht
frostsicher).
Ich finde die jetzt nicht, aber meine habe schon einige Jahre Frost überstanden.

Deine Bilder muss ich mir vorstellen, da steht bei mir immer nur "Bild", "Bild" und ist nicht klickbar ?-?
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Professore
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Re: Professores Garten

Beitrag von Professore » 08 Juni 2015 14:03

JasonOgg hat geschrieben: Ich finde die jetzt nicht, aber meine habe schon einige Jahre Frost überstanden.
Ich hab genau das Basisgerät. Vielleicht ist Euer Frost ein anderer als unserer? Bei mir haben schon ein paar der Brausen die Grätsche gemacht, die
waren aber abgebaut und im Nebengebäude eingelagert.
JasonOgg hat geschrieben:Deine Bilder muss ich mir vorstellen, da steht bei mir immer nur "Bild", "Bild" und ist nicht klickbar ?-?
Hatten wir schon mal: Klick

Gruß

Jochen
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Re: Professores Garten

Beitrag von Professore » 29 Februar 2016 22:25

Am Wochenende haben wir ein paar Bäume platt gemacht, die auf unsere Begrenzungsmauer
drückten. Nun stehen da noch die Stümpfe, weil ich mich vor dem Ausgraben gedrückt habe.

Wo sind die Spezialisten, die mir einen Tipp geben können, wie ich sie am leichtesten (nicht am
schnellsten) vernichten kann. Angeblich soll es Mittelchen geben, die schüttet man auf den Stumpf
und dann verrottet er. Das einzige was ich gefunden hab ist das hier. Glyphosat!

Im nächsten Baumarkt wollten sie mir nichts verkauften, ich hab nur den Tipp bekommen, anbohren und
Essigessenz drüber schütten.

Und nein, sprengen ist keine Möglichkeit Bild

Gruß

Jochen
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Re: Professores Garten

Beitrag von Fruchtweinkeller » 29 Februar 2016 22:30

Für alle Methoden wirst du viel Kraft oder viel Zeit brauchen. Kannst du dir eventuell im Baumarkt nebenan eine Baumstumpffräse leihen?
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Re: Professores Garten

Beitrag von 420 » 29 Februar 2016 23:34

Nur noch der Baumstumpf.... das ist nicht ganz so gut. Sonst könnte man ja einen Traktor als Hilfsmittel zum Herausziehen testen. Bagger geht natürlich auch.

Bei einem Baumstumpf würde ich dann eine Baumstumpffräse verwenden.

Viel Erfolg
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Re: Professores Garten

Beitrag von Bahnwein » 01 März 2016 06:30

Nimm keine Essigessenz. Es gibt Essigsäure behandeltes Holz, das unter dem Namen Accoya verkauft wird, dieses zeichnet sich vor allem durch seine erhöhte Verrottungsresistenz aus. Der Tipp scheint mehr für Nachbarn gedacht, die man nicht so gerne hat.

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Re: Professores Garten

Beitrag von NeoArmageddon » 01 März 2016 08:23

Professore hat geschrieben:Und nein, sprengen ist keine Möglichkeit Bild
Sprengen ist immer eine Möglichkeit! :lol:

Ansonsten sollte es doch sicher schon helfen, die Stümpfe an mehreren Stellen anzubohren/schneiden. Das Sollte die Verrottung deutlich beschleunigen.

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Re: Professores Garten

Beitrag von JasonOgg » 01 März 2016 08:48

Professore hat geschrieben:Nun stehen da noch die Stümpfe, weil ich mich vor dem Ausgraben gedrückt habe.
Anscheinen kommst Du nicht mit dem Auto in die Nähe, so dass Du ein paar PS Unterstützung hast.

Und anscheinend scheust Du auch körperliche Ertüchtigung, was ich in diesem Umfang durchaus verstehe.

Schau doch mal im Gartenforum, auch wenn da keine wirklich neuen Tipps sind:
  • drumherum graben, Wurzel abhacken und Stumpf raushebeln (3-5 Std.)
  • drumherum etwas ausgraben und möglichst tief absägen, möglichst viel Angriffsfläche schaffen, Erde drau und warten (x Jahre?)
  • aushöhlen und wie einen Blumentopf bepflanzen
  • Komposthaufen draufsetzen
Professore hat geschrieben:Und nein, sprengen ist keine Möglichkeit Bild
Und würde auch nicht funktionieren. Wenn die Wurzel gleich rauskommen würde, dann sähe mein Gründstück nach sommerlichen Gartensprengen aus wie Aleppo nach 4 Jahren Al Qaida. :mrgreen:
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Re: Professores Garten

Beitrag von mobai09 » 01 März 2016 08:55

Also wir wenden 2 Möglichkeiten an immer abhähnig von Lage und drinnglichkeit.

1) Baumstumpffräse

2) In den Stumpf mehrer Schnitte schneiden. Und dann halb verotteter Kompost drüber streuen. Das sollte die Verottung von eigentlich 8 Jahren auf 1 Jahr reduzieren.

Nimm kein Glysophat oder Essigessenz und falls du Wurzel Ex mal liest das bringst auch nicht :tsts:

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Re: Professores Garten

Beitrag von NeoArmageddon » 01 März 2016 12:44

Jetzt wo die Tage wieder etwas länger und die Nächte wärmer werden ( :lol: ), wie wäre es mit einem Lagerfeuer auf/um den Baumstumpf. Dazu etwas Stockbrot. Am nächsten Tag dann das verkohlte Holz entfernen. Wie Metallica schon so schön sagten: "Fight Wurzel with Fire" (oder so).

Oder wenn es schneller gehen soll: Etwas aushöhlen und Thermit rein :D

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