2019 Naturbeobachtung und phänologischer Kalender

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Chesten
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Re: 2019 Naturbeobachtung und phänologischer Kalender

Beitrag von Chesten » 21 August 2019 18:26

Ich habe heute meine Aroniabeeren geerntet.

Manche waren schon schrumpelig andere noch prall und dick !
Ein paar Beeren von jeder Stelle vom Strauch genommen, welche schrumpelig andere noch prall voll Saft.

Alle hatten eine durchgehende dunkelrote Färbung wie die Schale, also habe ich mich über den Strauch hergemacht :lol: !

Somit wäre das Groß der Beerenernte abgschlossen und ob die Brombeeren noch reif werden glaube ich nichts so recht dran, höchstens einzelne.

Es sin wieder ca. 2-3 Kg Beeren geworden also genug wieder für einen kleinen Beerengartenmixansatz :D !

Der Ansatz mit dem Beeren vom letzten Jahr wartet auf die Filterung und es sind ca. 5,5 Liter.
ich denke das ich zur nächsten Tagung welchen mitbringen kann :D !
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Re: 2019 Naturbeobachtung und phänologischer Kalender

Beitrag von 420 » 21 August 2019 20:54

Bei mir waren die Vögel schneller. Leider habe ich zu spät an ein Netz gedacht.

Und der Wein aus Aroniabeeren ist m.E. sehr lecker.

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Re: 2019 Naturbeobachtung und phänologischer Kalender

Beitrag von Chesten » 22 August 2019 13:06

Ich hatte dieses oder letztes Jahr auf der Tagung einen puren Aroniawein probiert.
Der Abend war schon fortgeschritten, die Leute die mal eine Tagung mitgemacht haben wissen was das heißt ;) , aber es war noch nicht dunkel :lol: !

Joa so recht hat ist mir der Wein nicht nicht positiv im Gedächnis geblieben abe es war ein junger Aroniawein und da die Beeren viel Gerbstoffe wird der Wein ja dann immer runder mit der Lagerung.
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Re: 2019 Naturbeobachtung und phänologischer Kalender

Beitrag von fibroin » 22 August 2019 20:05

Meine Erfahrung über Aroniaweine:
Pur und frisch sind die Beeren sehr gärunwillig. Mit Apfelsaft verdünnt geht es besser.
Besser die Beeren einfrieren, die aufgetauten Früchte gären besser.
Der junge Wein ist sehr herb, Lagerzeit hilft dem Geschmack.
Die Früchte können ähnlich wie Holunder zum Färben anderer Weine gebraucht werden, aber die Geschmacksnuance bleibt erkennbar.
Ja, die Amseln sorgen dafür, dass keine nicht gepflückte Beere verloren geht. Netze helfen.

Aroniabeeren sind einfach was besonderes!
Wenn du dich wohlfühlst, mache dir keine Sorgen. Das geht wieder vorbei.

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Re: 2019 Naturbeobachtung und phänologischer Kalender

Beitrag von Nathea » 23 August 2019 19:50

fibroin hat geschrieben:
22 August 2019 20:05
Aroniabeeren sind einfach was besonderes!
Absolut! :) Ich liebe sie ebenfalls.

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Re: 2019 Naturbeobachtung und phänologischer Kalender

Beitrag von JasonOgg » 26 August 2019 07:46

In Kombination mit Süßkirschen machten sie keine Probleme
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Re: 2019 Naturbeobachtung und phänologischer Kalender

Beitrag von JasonOgg » 06 September 2019 07:50

Heute morgen zeigte das Thermometer doch tatsächlich schon 3°C an. Alles klar und die Sonne scheint.
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Re: 2019 Naturbeobachtung und phänologischer Kalender

Beitrag von Fruchtweinkeller » 06 September 2019 19:15

Wir hatten laut Außenthermometer gemütliche 9°.
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Re: 2019 Naturbeobachtung und phänologischer Kalender

Beitrag von Bahnwein » 07 September 2019 07:57

Endlich ist die Hitze vorbei! Auch bei uns so knapp 10 °C Minimaltemperatur.

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Re: 2019 Naturbeobachtung und phänologischer Kalender

Beitrag von JasonOgg » 07 September 2019 13:24

Das war morgens um 6:00.
Ich will wieder 20 Grad!
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Re: 2019 Naturbeobachtung und phänologischer Kalender

Beitrag von JasonOgg » 04 November 2019 11:35

Nunja, inzwischen können wir uns vor Ort Temperaturen von 20°C für dieses Jahr wohl endgültig abschminken.

Allerdings scheinen Pflanzen dieses Jahr auch ein wenig aus der Rolle zu fallen.

Nach der Sommerdürre hat der Regen dafür gesorgt, dass viele Pflanzen das fehlende Wachstum vom Sommer nachgeholt hätten und teilweise immer noch machen. Ich kann mich nicht daran erinnern,, dass in der ersten Novemberwoche noch so viele Blätter auf den Bäumen waren und auch einige Rosen schieben nochmal ordentlich Triebe und Knospen nach, die wahrscheinlich nicht blühen werden und - normaler Winter vorausgesetzt - doch nächstes Jahr wegen Frostschäden abgeschnitten werden. (Aus diesem Grund sollen auch jetzt keine Rosen mehr geschnitten werden.)

Allerdings gibt es Anzeichen dafür, dass die Mispelernte dieses Jahr wohl überdurchschnittlich ausfallen wird. Wenn man man mit Aussagen konfrontiert wird, wie "Willst Du dieses Jahr wieder Mispeln? Stell dich mal auf einen Zentner ein.", dann überlegt man doch, welchen Ballon man noch freibekommt.
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Re: 2019 Naturbeobachtung und phänologischer Kalender

Beitrag von Fruchtweinkeller » 04 November 2019 11:39

Von einem gut tragenden Mispelbaum habe ich auch gehört.... Allerdings sind die Ballons alle voll. Und aus dem Fruchtwein-Alter in dem man unbedingt alles vergären muss bin ich eigentlich raus... man kommt ja immer mehr au die Klassiker zurück :pfeif:
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