Vom Steckling bis zur Rebe

Tompson
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Re: Vom Steckling bis zur Rebe

Beitrag von Tompson » 15 Mai 2020 10:10

Es bleibt mir nur, Dich um mehr Ruhe zu bitten.

wie auch diesem Kollegen hier:
Das hatte ich im Hinterkopf, als ich letztes Jahr sehr sparsam gegossen hatte. Als ich merkte, dass etwas mehr Wasser sinnvoll sein könnte, da war das Jahr bereits zu weit fortgeschritten um noch etwas zu retten. Während die "Schattenrebe" zwar später anfing zu wachsen, aber trotzdem auf fast rund 1,80m kam, blieben die in der Sonne weit zurück, die kleinste bei 60cm, ich überlege immer noch, ob ich die auf einen kräftigen Neutrieb kürze.
Was willst Du denn "retten", Jörg? Ich dachte, Dir wäre was eingegangen! Ist doch alles schick! Ab dieses Jahr gar kein Wasser mehr, das kommt gar nicht da an, wo die Reben es bräuchten.
Die neu gepflanzten Reben bei mir (letztes Jahr immerhin 3. Standjahr) sehen auch aus, als ob sie 2 Jahre jünger wären. Aber sie haben wieder beharrlich ausgetrieben und wenn die Bedingungen heuer besser werden, wachsen sie auch besser. Einfach hübsch weiterpflegen.

... Ich sehe ein, daß das am Anfang nicht so cool zu sehen ist, man will ja, daß was vorwärts wächst und ich habe trotz der zögerlichen Reben bei mir immerhin noch weitere alte Reben, die 2019 wieder ~30Liter Rotwein abgaben. :engel:
Aber mein Mentor sagte das damals auch ganz ähnlich so zu mir. 2017 war auch ein eher trockenes Jahr (wenn auch nicht mit den letzten 2 Jahren zu vergleichen). Und recht hatte er.
Oak ne jechn!

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