Es quittet ...

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Dreizehn
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Beitrag von Dreizehn » 08 Oktober 2009 23:55

JasonOgg hat geschrieben: @Dreizehn, ich stelle fest NABU Münster hat den Mostpresser gewechselt.
Ok. Ich habe auch in die NABU-Seite geschaut, wusste aber sonst über die Mostpresser praktisch nichts.

@Tompson
Wüsche gutes Wetter dazu.

@felix oder wen’s sonst noch interessiert (ist etwas neben der Frage): der (mein) Mostpresser gibt eine Mostausbeute von rund 50% an.

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sigi
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Beitrag von sigi » 11 Oktober 2009 21:51

Tompson hat geschrieben:Reeeeiiiiin zufällig steht im Keller noch eine Flasche von Dir. Schon 3 Jahre alt aber sehr gut
So ne Flasche hatte ich auch mal...aber nicht lange... :P

Dreizehn,
vermutlich wird auch die jetzige Quitte hervorragend... 8-)

Hast die Krankheit Deines Baumes anscheinend in den Griff bekommen...*freu*

Gruss... Sigi
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Beitrag von Dreizehn » 12 Oktober 2009 20:16

sigi hat geschrieben:...Hast die Krankheit Deines Baumes anscheinend in den Griff bekommen...
Hallo Sigi,

leider nicht wirklich. In diesem Jahr waren aber die Früchte offensichtlich sehr widerstandsfähig, das Laub leider nicht so sehr, aber besser als in den vergangenen Jahren.

Wäre aber schön, wenn sich das „Fleckfieber“ weiter auf dem Rückmarsch befinden würde.

Grüße, Erich

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Beitrag von sigi » 13 Oktober 2009 00:31

*Daumendrück*

Meine beiden Quitten sind gesund, heuer dürfte es um die 40 Kilo geben... :D

Gruss... Sigi
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Beitrag von Professore » 17 Oktober 2009 18:43

Es quittet... auch bei uns.

Mein Vater hat heute einen Zentner Quitten vorbei gebracht. 1/3 Birnenquitte, schon gut reif, 2/3 Apfelquitte,
noch ein bisschen grün (bei meiner Tante ist ein Ast abgebrochen und ich hab das Fallobst bekommen).

Die Preisfrage ist nun: mach ich zwei Ansätze (gleich Birnenquitte, später Apfelquitte) oder lass ichs
drauf ankommen, dass die Birnenquitte leidet, und warte bis auch der Rest nach gereift ist?
:?:

Gruß

Jochen
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Beitrag von Tompson » 18 Oktober 2009 12:39

Bleibt sich meiner Meinung nach gleich. Du könntest zweimal ansetzen und dann verschneiden.
Wenn Du alle Quitten noch ein bißchen liegen läßt, passiert denen doch auch nix. Ausgenommen faulig werdende Quetschstellen vielleicht. Können höchstens ein Müh nachreifen.
Oak ne jechn!

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Beitrag von Dreizehn » 22 November 2009 16:48

Bei mir quittet es immer noch – genauer, der Quittenmost gärt immer noch. Hat sich übergangslos heimlich den Milchsäurebakterien hingegeben.

Das sehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge: die Säure ist inzwischen von 11,5 auf 8,5 ‰ gesunken, schon mal nicht schlecht, ein wenig darf er deshalb noch, dann gibt’s Schwefel auf die Mütze... Als Folge des BSA ist jetzt natürlich die Süße im Geschmack zunehmend ziemlich dominierend geworden, die weiteren geschmacklichen Veränderungen kann ich noch nicht beurteilen, weil – der Geschmack ist z.Z. noch, mhh, gewöhungsbedürftig.

Ob’s am Kaltpressen liegt? Kommt Zeit, kommt Rat...

Grüße, Dreizehn

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