Welche Etiketten für regelmäßiges bekleben?

Minoangelo
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Re: Welche Etiketten für regelmäßiges bekleben?

Beitrag von Minoangelo » 24 Oktober 2014 08:16

Flowie91 hat geschrieben:Interessant, aber wieso steht dann zb bei diesem Drucker 600x600dpi. Oder bei anderen 1200x2400 oder was weiß ich.
Hehe ja das ist eine gute Frage. Die Hersteller erlauben sich Ihre Kunden mit der Angabe von immer höheren Auflösungen zu verwirren - Ist eine clevere Marketingstrategie.
Wichtig ist ersteinmal zu verstehen, was dpi überhaupt bedeutet und wie sich das auf dem Papier auswirkt. Wie gesagt, ich kann dir hier jetzt einen kleinen Aufsatz über Druckauflösung schreiben, aber ob dir das dann hilft, sei dahingestellt. Wenn es dich wirklich brennend interessiert, kannst du mich per PN anschreiben, dann lade ich dir mein geballtes Mediengestalterwissen zu dem Thema auf ;)

Schnell in einem Satz zusammengefasst: mit handelsüblichem Papier (unabhängig der Papierstärke) erreichst du selbst mit 2400 dpi, die dein Drucker theoretisch drucken könnte, keinen Unterschied zu 300 dpi, weil das Papier einfach gar nicht soviele Rasterpunkte pro Inch aufnehmen kann. Selbst bei den richtig teuren Industriepapieren wird das schwer, weil nunmal ein Rasterpunkt auch eine entsprechende Breite auf dem Blatt einnimmt. Das bedeutet, dass man im ungünstigsten Fall eher eine Verwischerei bekommt, weil Rasterpunkte ineinander überlaufen. (war doch mehr als ein Satz :D)

Mit 300 dpi kannst du nichts falsch machen, glaub mir =)
Flowie91 hat geschrieben:
Minoangelo hat geschrieben:Ich selbst benutze übrigens Herma-Etiketten (keine speziellen Flaschenetiketten) und unseren Betriebsdrucker (Oki-Laserdrucker).
Die sind zwar nicht komplett wasserresistent, verwischen aber nicht und müssten im Wasser eingelegt werden, um sich zu lösen ;)
Also Hermaetiketten in 120x90 sind recht teuer und laufen auf ca 70cent Etikettkosten pro Flasche hinaus und 105x74er liegen ganz am Blattrand an und
da kommt das Problem mit dem Randlosen bedrucken wieder auf, oder kann ein Drucker das wirklich ganz ohne Rand drucken?


Lieben Gruß
Flo
Herma-Etiketten sind teuer, das stimmt. Hier habe ich wiederum das Glück auf den Firmenbestand zurückgreifen zu dürfen ;)
Ich nehme mir mal ganz frech heraus zu sagen: Kein Drucker kann wirklich genau randlos drucken - Das ist einfach technisch nicht möglich und unterliegt auch noch Anwenderfehlern oder -problemen wie das exakte Einlegen von Papier undundund...

Wenn man randlos drucken möchte, braucht man z.B. einen A3-Drucker, auf dem in Originalgröße gedruckt und dann beschnitten wird. So machen das z.B. auch die Industriedruckereien, nur dass diese eben keine A3- sonder A-Schlagmichtot-Drucker haben und Ihre Druckbögen dann mit Industriemaschinen beschneiden und weiterverarbeiten.

Ein weiterer Vorteil übrigens von Etiketten, die umlaufend noch Rand haben: Man kann sie viel einfacher lösen. Bei solchen, denen dieser Rand fehlt und die auf der Rückseite keine Perforierung haben, wird es einfach erschwert, diese zu lösen.


Liebe Grüße,
Mino.
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Re: Welche Etiketten für regelmäßiges bekleben?

Beitrag von Flowie91 » 24 Oktober 2014 11:06

Fruchtwasser hat geschrieben:Was ich vielleicht noch erwähnen sollte:
Bei dem von mir vorgeschlagenem Hade Handetikettierer bleibt immer ein bischen Kleber in der Schale, der weggeschüttet wird (ca. 50ml).
Das Gerät muß nach jeder Benutzung gereinigt werden (ca. 10 min).
Das ist kein Problem, der Kleber kostet ja nicht so viel das 50ml ein starker finazileller Verlust wären.
Am Günstigsten ist der übrigens bei der Reinbecker Hobbymosterei (keine Verwandschaft oder Provision).
Merk ich mir ;)
Noch was zum Druckerpapier: Je nach dem wie das Papier gestrichen ist, wellt es sich in Längs- oder Querrichtung wenn es feucht wird. Dadurch passen manchmal nur zwei oder drei Etiketten auf ein Blatt. Was ich auch nicht weiter schlimm finde.
Das hab ich noch nicht ganz verstanden, reden wir jetzt vom 120x90 Format? Du meinst wenn das Papier durch den Kleber feucht wird?


Viele Grüße zurück =)
Viele Grüße aus dem grünen Herzen Schleswig Holsteins
Flo

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Re: Welche Etiketten für regelmäßiges bekleben?

Beitrag von Flowie91 » 24 Oktober 2014 11:15

Mit 300 dpi kannst du nichts falsch machen, glaub mir =)
Alles klar, dann muss ich ja keinen futuristischen Drucker kaufen :D

Aber gibt es sonst noch was auf das ich bei einem Drucker speziell für Etiketten achten sollte? Ich wollte natürlich nach Möglichkeiten keine Unsummen ausgeben.

Ein weiterer Vorteil übrigens von Etiketten, die umlaufend noch Rand haben: Man kann sie viel einfacher lösen. Bei solchen, denen dieser Rand fehlt und die auf der Rückseite keine Perforierung haben, wird es einfach erschwert, diese zu lösen.
Genau, weißt du wieso es ettliche A4 Formate mit zb 8 mal 105x74,5 gibt, wo dann 100 Blatt 10,- kosten, aber die 120x90er von Herma, Sigel oder was weiß ich so überteuert sind?..es muss doch etwas geben das man gerade in größeren Mengen (250+ Etiketten) zu einem vernünftigen Preis bekommen kann, und das dann auch wischfest ist (wovon hängt das eig ab?? glänzender beschichtung? Drucker?)

Ansonsten würde ich auf fruchtwassers Methode mit den Hp Bögen und dem Handetikettierer zurückgreifen (müssen)..

Vielen Dank auch dir =)
Viele Grüße aus dem grünen Herzen Schleswig Holsteins
Flo

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Re: Welche Etiketten für regelmäßiges bekleben?

Beitrag von Latemar » 24 Oktober 2014 14:06

Ich mach es so wie Fibroin.
Ich drucke allerdings auf 60gr Papier. (Farblaser)
6 Etiketten auf ein A4 Blatt. Dann mit dem Papierschneideroller ausgeschnitten. Dadurch bekomme ich einen welligen Rand. :clap:

Zum bekleben feuchte ich die Etiketten vor. (Einfach ins Wasser geworfen)
Dann lege ich, je nach Platz, 8-10 Etiketten umgedreht auf die Arbeitsplatte und streiche diese dann mit dem Pinsel mit dünnem Kleister ein.
Die so vorbereiteten Etiketten hebe ich dann mit einem Glasschaber von der Platte und klebe sie auf die Flaschen.
Beim trocken ziehen sich diese sehr schön auf die Flasche. Ohne Luftblasen.
Ach ja, die Arbeitsplatte muss man natürlich dann an Ende noch abwischen ;-)

Durch das 60gr Papier lassen sich die Etiketten auch ganz leicht wieder abziehen. Kurz unters Wasser gehalten und zur Seite gestellt. 2 weitere Flaschen so behandelt. Dann kann man von der ersten schon das Etikett abziehen. Nun noch unter fließendem Wasser den Kleister abwaschen. Fertig :-)

Latemar
Jedermann gibt zum ersten guten Wein, und wenn sie trunken geworden sind, alsdann den geringeren; Joh.2,10

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Re: Welche Etiketten für regelmäßiges bekleben?

Beitrag von Flowie91 » 24 Oktober 2014 14:44

Latemar hat geschrieben:Ich mach es so wie Fibroin.
Ich drucke allerdings auf 60gr Papier. (Farblaser)
6 Etiketten auf ein A4 Blatt. Dann mit dem Papierschneideroller ausgeschnitten. Dadurch bekomme ich einen welligen Rand. :clap:

Zum bekleben feuchte ich die Etiketten vor. (Einfach ins Wasser geworfen)
Dann lege ich, je nach Platz, 8-10 Etiketten umgedreht auf die Arbeitsplatte und streiche diese dann mit dem Pinsel mit dünnem Kleister ein.
Die so vorbereiteten Etiketten hebe ich dann mit einem Glasschaber von der Platte und klebe sie auf die Flaschen.
Beim trocken ziehen sich diese sehr schön auf die Flasche. Ohne Luftblasen.
Ach ja, die Arbeitsplatte muss man natürlich dann an Ende noch abwischen ;-)

Durch das 60gr Papier lassen sich die Etiketten auch ganz leicht wieder abziehen. Kurz unters Wasser gehalten und zur Seite gestellt. 2 weitere Flaschen so behandelt. Dann kann man von der ersten schon das Etikett abziehen. Nun noch unter fließendem Wasser den Kleister abwaschen. Fertig :-)

Latemar
Hört sich interessant an, fliegt aber völlig an dem vorbei was ich beschrieben habe, wasich benötige.
Es ist ersten zu langwierig, außerdem müssen die Etiketten trocknen, was auch einen kontakt zu anderen Flaschen nichtig macht > Platzmangel bei vielen Flaschen.
Und ablösen lassen sollten sie sich eben auch nicht.

Aber trotzdem danke für deine Erklärung.

Gibt es hier im Forum nicht auch User die Frucht/Honigweine verkaufen? Wie macht ihr das denn? Gerade was den entsprechenden Chargennummerdruck angeht.
Viele Grüße aus dem grünen Herzen Schleswig Holsteins
Flo

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Re: Welche Etiketten für regelmäßiges bekleben?

Beitrag von Fruchtwasser » 27 Oktober 2014 07:08

Flowie91 hat geschrieben:
Fruchtwasser hat geschrieben:
Noch was zum Druckerpapier: Je nach dem wie das Papier gestrichen ist, wellt es sich in Längs- oder Querrichtung wenn es feucht wird. Dadurch passen manchmal nur zwei oder drei Etiketten auf ein Blatt. Was ich auch nicht weiter schlimm finde.
Das hab ich noch nicht ganz verstanden, reden wir jetzt vom 120x90 Format? Du meinst wenn das Papier durch den Kleber feucht wird?
Ich benutze A4 (297*210).
Richtig, die Etiketten werden durch den Kleber feucht und rollen sich in einer Richtung.
Mit ein bischen Übung ist das aber kein Problem. Bei mir geht es am Besten, wenn sich die Etiketten in Längsrichtung rollen.

Liebe Grüße

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Re: Welche Etiketten für regelmäßiges bekleben?

Beitrag von Flowie91 » 27 Oktober 2014 10:02

Fruchtwasser hat geschrieben:
Ich benutze A4 (297*210).
Richtig, die Etiketten werden durch den Kleber feucht und rollen sich in einer Richtung.
Mit ein bischen Übung ist das aber kein Problem. Bei mir geht es am Besten, wenn sich die Etiketten in Längsrichtung rollen.

Liebe Grüße
Alles klar, dann versteh ich.
Mit dem Format meinte ich nicht das Druckerpapier im Rohformat sondern die spätere Etikettengröße, wie groß gehst du da?
Viele Grüße aus dem grünen Herzen Schleswig Holsteins
Flo

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Re: Welche Etiketten für regelmäßiges bekleben?

Beitrag von Fruchtwasser » 27 Oktober 2014 12:10

Flowie91 hat geschrieben: wie groß gehst du da?
Bei den Etiketten für Apfelsaft habe ich mit 115 mal 105 mm recht große Etiketten.
Die für Wein sind kleiner. Wahrscheinlich ca so wie Deine.

Liebe Grüße

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Re: Welche Etiketten für regelmäßiges bekleben?

Beitrag von Flowie91 » 27 Oktober 2014 16:26

@Fruchtwasser
Hab mir das nochmal alles durch den Kopf gehen lassen...
Es muss doch einfacher sein Etiketten zu drucken die dann auch wetterfest sind.

Sonst muss ich drucken, die Etiketten mit einer Hebelschere ausschneiden und dann bei Bedarf den Kleber anrühren und die Etiketten selbst beleimen und aufkleben.

Vor allem muss ich bevor ich ein Etikett auch nur aufklebe, neben Laserdrucker (gut, das vernächlässigen wir mal) eben auch diesen teuren Handetikettierer kaufen.

Ich finde aber leider nirgends wo zB. a4 papier im vollformat (also nicht vorgestanzt), welches ganzflächig klebt wo ich dann drauf drucken könnte und eben ausschneide und auf die flaschen klebe, welches dann auch noch wasserfest und pro blatt nicht 1,- kostet... das muss es doch auch günstiger gehen?!

Das große Problem ist ja, dass Werte wie Chargennummer und Alk. sich pro Charge ändern, und pro Charge sind es nicht mehr als ca 75 Flaschen. Und in so kleinen Auflagen kosten alle Druckreien zu viel...

Nochmal an die, die bereits (Neben)gewerblich Frucht und Honigweine verkaufen: Wie macht ihr das? Bin um jeden Tipp dankbar!
Viele Grüße aus dem grünen Herzen Schleswig Holsteins
Flo

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Re: Welche Etiketten für regelmäßiges bekleben?

Beitrag von Nathea » 27 Oktober 2014 16:49

Flowie91 hat geschrieben:...
welches dann auch noch wasserfest und pro blatt nicht 1,- kostet... das muss es doch auch günstiger gehen?!
[/b]
Wer gründlich sucht, z.B. nach "Etiketten A4 selbstklebend", findet z.B. auch einen Preis von 100 Blatt zu einem Preis von 6,69 bzw. 5,59 Euro.

Als Selbständiger sollte man sich das Thema "Selbsthilfe" möglichst rasch aneignen ;-) und nicht drauf angewiesen sein, von Anderen auf die Sprünge geholfen zu werden.

Gruß,
Sylvia

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Re: Welche Etiketten für regelmäßiges bekleben?

Beitrag von Flowie91 » 27 Oktober 2014 17:43

Nathea hat geschrieben:
Flowie91 hat geschrieben:...
welches dann auch noch wasserfest und pro blatt nicht 1,- kostet... das muss es doch auch günstiger gehen?!
[/b]
Wer gründlich sucht, z.B. nach "Etiketten A4 selbstklebend", findet z.B. auch einen Preis von 100 Blatt zu einem Preis von 6,69 bzw. 5,59 Euro.
Danke, aber so etwas habe ich auch schon gefunden, leider wird da nichts von Wetter/Wasserbeständigkeit geschrieben.
Nur permanent haftend, was auch sein soll, aber eben nicht alles ist. Ichbin stätig auf der Online Suche und beim vergleichen von diversen Geräten, Zutaten, was weiß ich, keine Sorge, einen persönlichen "Googler" benötige ich nicht.


Als Selbständiger sollte man sich das Thema "Selbsthilfe" möglichst rasch aneignen ;-) und nicht drauf angewiesen sein, von Anderen auf die Sprünge geholfen zu werden.
Mal davon abgesehen, dass ich mir selbst helfe indem ich mir andere Meinungen und Erfahrungen (unter Anderem hier) einhole,
wieso sollte ich alles selbst ausprobieren und im schlechtesten Fall zig mal Fehlkäufe etc. eingehen, wenn es doch Foren wie diese gibt in denen man sein Wissen teilt, oder eben nicht, aber dann vielleicht auch nicht anderen sagt, sie sollten selbst etwas rausfinden. Was ich nebenbei bemerkt tue, trial and error kann man auch umgehen, wieso soll ich es mir schwerer machen als es sein muss??

Liebe Grüße
Viele Grüße aus dem grünen Herzen Schleswig Holsteins
Flo

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Re: Welche Etiketten für regelmäßiges bekleben?

Beitrag von Neugierer » 27 Oktober 2014 21:26

Hallo !

Für unsere Imkerei sind wie auch schon geraume Zeit auf der Suche nach einem passenden Verfahren.

Bisher scheint es ein Thermotransfer Etikettendrucker zu werden,
da werden die "farbigen" Etiketten fertig bedruckt von einer Druckerrei zugeliefert,
alle Daten dann in Schwarz eingedruckt.

Sorte, MHD = Charge u.s.w.

Interessant wird das dann bei unserem Anbieter, wenn man sich so ab 5000 vorgefertigte Etiketten liefern läst.
Ein Problem dabei, es braucht Etiketten für 250g / 500g & ggf. 30g, dazu Propolis und Likör und ....
mit einer Etikettengröße läst sich das schwer managen.
Auch alle Vorgabend er Lebenesmittelkennzeichnungsverordnung, der Fertigverpackungsverordnung u.s.w. lassen sich da nicht leicht regeln.

Die Etiketten bekommt man dagen aber in allen Klebevarianten.

Gruß
neugierer ....
.... dam man anmerkt das keine Bienen mehr fliegen.
Gruß, Neugierer ...

Lecker Honig, lecker Wein .... so soll es sein !

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