Wie geht es nun weiter...???

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fibroin
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Beitrag von fibroin » 30 November 2004 19:43

Natürlich ist das gut, wenn der Zufall die Weinzubereitung spannend macht. Mein Problem liegt anders:

Mein erster Honigwein war war große Klasse. Halbtrocken, klar und fast nach Wein schmeckend. Beim Abgang hatte er einen leichten Honiggeschmack.

Diese Kombination ist mir bisher nie mehr gelungen. Ähnliches ist mir bei Johannisbeere und Hagebutte auch passiert. Gut ich experimentiere weiter, aber einen so edlen Geschmack wie ich ihn mal hatte hätte ich garantiert immer.

Hier glaube ich ist die Kunst des Winzers gefragt. 8-)
Wenn du dich wohlfühlst, mache dir keine Sorgen. Das geht wieder vorbei.

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Birgit
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Beitrag von Birgit » 30 November 2004 23:55

@fibroin

Vielleicht steigen einfach nur die Ansprüche :shock: oder der Imker hat eine andere Honigmischung ins Glas getan oder ...

Selbst die großen Kellerei können mit natürlichen Mitteln aus einem schlechten Jahrgang keinen Jahrhundertwein machen :mrgreen:

Gruß Birgit
Aus dem Feuerquell des Weines, aus dem Zaubergrund des Bechers,
sprudelt Gift und süße Labung, sprudelt Süßes und Gemeines;
nach dem eig'nen Wert des Zechers, nach des Trinkenden Begabung! (Friedrich von Bodenstedt)

Sorry, aber ich antworte nicht auf PMs, die inhaltlich ins Forum gehören!


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Antiquark
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Beitrag von Antiquark » 01 Dezember 2004 14:54

was den zufall bei met angeht, so wird der bei mir sehr groß sein.....da ich honig von eigenen bienen benutze und der honig in jeder saison völlig ander ist wird auch der met anders......eigentlich ist das ja interessant, aber reproduzierbare ergebnisse haben auch was für sich.......beispiel: spättracht 2002: goldgelb, eher mild im geschmack.....spättracht 2004: kräftig braune färbung, sehr herber waldgeschmack.......
Den Tag lob abends,
die Frau im Tode,
das Schwert, wenns versucht ist,
die Braut nach der Hochzeit,
eh es bricht, das Eis,
das Äl, wenns getrunken ist.


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