Mandel Met

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Beitrag von malon » 10 Januar 2012 19:24

Hallo ich melde mich mal nach langer zeit wieder zu Wort und habe gleich mal ne frage ich will mich mal an einem Mandel Met versuchen nun meine frage wie viel Mandeln muss ich nehmen für einen 10l Ansatz

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Fruchtweinkeller
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Beitrag von Fruchtweinkeller » 10 Januar 2012 20:18

Schau mal hier:

scorpius.spaceports.com/~goodwine/almondwine.htm

Das Rezept ist ...mäßig... aber als Mengenhinweis vielleicht wertvoll.
90% of everything is crap... Except crap. 100% of crap is crap.
(Too much coffee man)

Am Rande des Wahnsinns hat man die beste Aussicht.

Sorry, aber ich antworte nicht auf PMs, die inhaltlich ins Forum gehören!

malon
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Beitrag von malon » 10 Januar 2012 20:50

Ok danke ich werde mich dann am Wochenende mal ran machen

DerKelteKlaus
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Beitrag von DerKelteKlaus » 10 Januar 2012 21:37

Interessante Idee. Berichte bitte später über die von dir verwendete Rezeptur und den späteren geschmacklichen Erfolg! Vielleicht trau ich mich dann auch drüber :D :twisted:

MetNewbi
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Beitrag von MetNewbi » 14 Januar 2012 18:26

Hm, Mandelmet hatte ich von den Tschechen. Der war lecker :D
Allderdings hätte ich Bedenken, genug Geschmack in den Met zu bekommen. Mit Haselnüssen ist mir das misslungen. Von daher vermute ich bei sollchen Rezepten erst mal Aromen :?:
In Ungarn kaufte ich einen Mandel-Rotwein, der sehr stark nach Mandeln schmeckte. Auf Nachfrage wurde meine Vermutung bestätigt, das da bittere Mandeln zum Einsatz kamen ?-|

Gruß Geald
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ist heute eine Minibar

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JasonOgg
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Beitrag von JasonOgg » 14 Januar 2012 19:53

Das Rezept ist Klasse (Zeilenumbrüche von mir):
Rezept hat geschrieben:For a sweet wine, rack at three weeks.
Add 1/2 cup sugar dissolved in 1 cup wine.
Stir gently, and place back into secondary fermentor.
Repeat process every six weeks until fermentation does not restart with the addition of sugar.
Rack every three months until one year old. Bottle.
(Mit rack ist wohl abziehen gemeint)

Also nach Gärende (durch fehlenden Zucker) 3 Wochen stehen lassen und dann abziehen, Zucker dazugeben.
Bei der dann einsetzenden, wahrscheinlich sehr schleppenden Nachgärung 6 Wochen warten, dann noch mal nachzuckern. Wenn die Gärung dann irgendwann einmal vorbei ist, alle 3 Monate abziehen (4-mal) und anschließend abfüllen.

Also der Gärverlauf ist suboptimal. Erst läßt man die Hefe verhungern, um die kläglichen Reste anschließend mit Zucker wieder anzuregen. Anschließend werden sie alle 6 Wochen gefüttert, bis sie entweder vom Alkohol oder vom Zucker hinüber sind. Nein, er testet nicht ob und wie viel Zucker noch im Ansatz ist.

Was durchaus nicht von der Hand zu weisen ist, dass ist die einjährige Lagerung/Klärung. Ob man aber viermal abziehen muss, da bin ich mir nicht sicher, besonders, wenn er nur 1 Gallone hat. Aber zweimal sollten für Nichtfilterer durchaus in Ordnung sein.
'And what would humans be without love?' - 'RARE', said Death.
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Beitrag von Fruchtweinkeller » 14 Januar 2012 21:29

Sage ich ja: mäßig ?-|
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