Melezitose Honig

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wotan
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Re: Melezitose Honig

Beitrag von wotan » 20 Mai 2015 06:23

Kling gut Männer, bis jetzt stellte ich immer mit Fruchtzucker ein. Leider ( 8-) ) muß ich nun schon wieder einen Met zu Testzwecken ansetzten. :D
Meine Bong ist das Gärrohr :pfeif:

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Maede
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Re: Melezitose Honig

Beitrag von Maede » 20 Mai 2015 09:27

Ah ja, ich habe natürlich den Met noch 5-7 Tage stehen lassen nach Nachsüssen und vor dem Filtern. :roll:
Ich weiss, dass ich nichts weiss. - Sokrates

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Fruchtweinkeller
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Re: Melezitose Honig

Beitrag von Fruchtweinkeller » 20 Mai 2015 20:51

Schadet nie ;)
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Re: Melezitose Honig

Beitrag von MetNewbi » 05 Juni 2015 18:08

Ich hatte noch nie Probleme mit dem Filtern durch nachhonigen. Wenn da wirklich Zuckerkristalle übrigbleiben sollten, die auf der Filterschicht zum Liegen kommen, dann würden die von Met umströmt werden und somit in Lösung gehen. Probleme könnnten allenfalls mit Abschäumhonig auftreten, wo der ganze Olf aus Wachs und Pollen drin ist. Als Imker läßt man nach dem Schleudern den Honig in den Hobbocks noch ein paar Tage stehen und schäumt dann ab.
Manche mögen genau das, weil da heimischer Pollen drin ist, der bei Pollenallergikern das Immunsystem trainiert :D
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ist heute eine Minibar

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Re: Melezitose Honig

Beitrag von Fruchtweinkeller » 05 Juni 2015 23:39

Ich hatte schon Probleme, und irgendwo hier im Forum hatte ich das auch dokumentiert. Finde ich nur nicht mehr :pfeif: Ist sicherlich alles auch sortenabhängig (und ich glaube auch nicht dass das an Zuckerkristallen gelegen haben könnte).
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Re: Melezitose Honig

Beitrag von Flowie91 » 06 Juni 2015 16:31

Es ist auf jeden Fall Sortenabhängig .
Met aus Waldhonig muss ich mindestens 3 Wochen nach der Gärung klären lassen.

Met aus Lindenhonig würde schon nach 5 Tagen durch den Filter gehen.
Viele Grüße aus dem grünen Herzen Schleswig Holsteins
Flo

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