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zapageck
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Beitrag von zapageck » 14 September 2009 23:20

Hallo zusammen

Mein langsamer Rechner hat Schuld. Punkt.
Deshalb habe ich jetzt 27 Liter Flüssigkeit in der Küche stehen, von der ich hoffe das es so etwas wie Met wird. Doch ich fang am besten vorn an.

Wie sicher viele hier bin ich bei einem Mittelalterfest mit Met infiziert worden. Und wie ihr ja wisst, ist eine Folge davon ja die Überzeugung selbst Met machen zu müssen.
Ich hatte zwar keine Ahnung wie das geht, aber schon früher war mein Motto: „man muß nicht alles wissen, man muß nur wissen wo es steht“ Also habe ich als moderner Mensch Onkel Google befragt.
Dabei stieß ich ziemlich schnell auf eine vielversprechende Adresse, nämlich „Honigweinkeller“. Doch als ich den Link anklickte öffnete sich nur ein Werbebanner am oberen Bildschirm. Jedenfalls in den ersten 3 Sekunden. Dann hatte ich schon den „Zurück“ Butten geklickt, mit dem Gedanken „Auch nur Werbeseite, also Mist“
Etwas später fand ich einen anderen Link der mich in irgendein Forum führte in dem jemand seine Metherstellung in den höchsten Tönen lobte und auch ausführlich begründete warum nur seine Methode die richtige ist.
Klasse dachte ich. Die Seite genau studiert und die benötigten Sachen besorgt.
Los ging es also.
8 Liter Wasser abkochen und in den Gärballon
7 kg Honig mit 8 Liter Apfelsaft mischen und aufkochen
(Begründung klang einleuchtend: Vitamine werden zwar zerstört, aber wir wollen Met und keinen Multivitaminsaft herstellen)
Auch in den Gärballon und abkühlen lassen
Dann 6g Nährsalze und 10ml Milchsäure hinzu (wir wollen keinen sauren Met, deshalb nur 10 ml)
Starteransatz dazu. Fertig
Die Gärung setzte auch am nächsten Tag ein, und bluberte eine Woche gut durch. Dann wurde sie weniger. Also weiter nach Anweisung. 3 Tage nicht schütteln dann von der Hefe abziehen weil der Met sonst verdirbt. Beim Abziehen auch gleich mit 2g Kaliumpyrosulfid
schwefeln um die bösen Microorganismen abzutöten.

Eigenartiger Weise ließ nach dieser Aktion die Gärung fast ganz nach.
Aha dachte ich, Honig ist alle. Also schnell 1kg Honig in einem Liter Wasser kochen und nach dem Abkühlen in den Met kippen. Leider interessierte das den Met überhaupt nicht. Ebensowenig wie die Zugabe neuer Hefe.
Mittlerweile kommt nur noch ein kleines müdes Bläschen wenn ich den Ballon kräftig schwenke.
Hier eine kleine Zeitschiene zur Übersicht:
Angesetzt am 24.08.
Abgezogen am 5.09
Nachsüßen am 7.09
Seid dem 10.09 keine Gäraktivität
12.09. eine Starterkultur Hefe zugegeben.

Da ich mir nach der Aktion mit den Abziehen doch nicht mehr so sicher war ob des alles so sein muß, machte ich mich noch mal im Internet schlau. Durch Zufall klickte ich wieder den Link zum Honigweinkeller an. Dabei wurde ich aber abgelenkt und als ich wieder auf den Monitor sah, begrüßte mich euer Forum. Da hab ich nun viel gelesen, auch vieles was ich falsch gemacht habe. Und da ich nicht weiß ob aus meinem Met was wird, habe ich parallel dazu einen neuen angesetzt. Allerdings diesmal (fast) nach der Anleitung vom Honigweinkeller. Und der blubbert seit gestern auch munter vor sich hin.

Dem ersten Ansatz werde ich noch die nächsten 5 Tage täglich schwenken. Sollte bis dahin weiterhin keine Gärung stattfinden, werde ich ihn noch mal mit 2g schwefeln, eine Woche ruhig stellen und ihn dann in einen anderen Ballon zur Reife ziehen. Mal sehen was draus wird.

[Dieser Beitrag wurde am 02.10.2009 - 22:20 von zapageck aktualisiert]
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Beitrag von zapageck » 14 September 2009 23:24

13.09.09

Der erste Ansatz:

Weiterhin keine Gäraktivität, beim kräftigen schwenken ein kleiner Blubb


Der zweite Ansatz:

4,5 kg Honig
3 Liter Kirschsaft
2 Liter schwarzer Johannisbeersaft
1 Liter naturtrüber Apfelsaft
7 große geriebene Äpfel
60 ml Milchsäure
15 ml Antigel
9g Hefe Nährsalz
2g Tannin
Trockenhefe Portwein
destilliertes Wasser

alle Zutaten hatten Zimmertemperatur

Trockenhefe in 50 ml Wasser auflösen, stehen lassen.
Den Honig in den 25-Liter-Ballon, 4 Liter Wasser dazu, mittels schwenken den Honig auflösen.
Kirsch, Johannisbeer und Apfelsaft dazu, schwenken.
Geriebene Äpfel und Antigel dazu, schwenken
Den Ballon mit destilliertem Wasser bis 26 Liter auffüllen
(in den späteren Lagerballon passen 25 Liter bis spundvoll)
Säuregehalt mit Milchsäure auf 6,5 eingestellt,
Nährsalz in etwas Wasser aufgelöst und zugegeben.
2g Tannin zugegeben.
Alles gut geschwenkt, dann die rehydrierte Hefe dazu (stand 1 Stunde), schwenken.

Gärbeginn etwa 4 Stunden später.
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Beitrag von zapageck » 14 September 2009 23:26

14.09.09

Erster Ansatz: keine Veränderung

Zweiter Ansatz:

Stürmische Gärung, etwa 2 Blasen pro Sekunde.
Ballon mehrmals täglich geschwenkt, im Ballon wirbeln die feinen Apfelbestandteile umher,
die gröberen Bestandteile sammeln sich auf dem Schaum und werden beim schwenken wieder untergemischt.

P.S.
Farbe sieht toll aus, kräftiges dunkelrot
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Beitrag von zapageck » 15 September 2009 22:55

15.09.09

Erster Ansatz (Tag 23)

Habe heute den ersten Ansatz gründlich „untersucht“. Wider Erwarten hat sich der Geschmack seit der letzten Verkostung wesendlich gebessert. Eigentlich schon recht lecker, nur zu süß. Jedenfalls für meinen Geschmack. Er ist jetzt sehr lieblich, ich hätte lieber halbtrocken.
Da der Säuregehalt so ziemlich im Keller war, etwa 3g/l, habe ich ihn heute mit Milch- und Zitronensäure auf 6,2 g/l eingestellt. Auch in der Hoffnung die Süße etwas zu kompensieren.
Hoffe das war nicht zu spät. Gekostet habe ich nach der Säuerung nicht mehr, soll sich erst mal alles richtig verbinden. Außerdem hoffe ich das während der Reifelagerung noch etwas Süße vergeht.

Vinometer zeigt 14 Umdrehungen an.

Im Röhrchen tut sich beim normalen stehen gar nichts mehr. Beim kräftigen schwenken entsteht 1cm Schaum, aber es entweichen nur wenige Blasen dem Gärröhrchen.
Jetzt bin ich unsicher ob die Gärung wirklich vorbei ist oder sie sich ganz langsam ewig fortsetzt. Werde also noch eine Woche warten, täglich schwenken und sehen ob sich am Geschmack oder Alkoholgehalt was ändert.

Bin auf jeden Fäll wieder optimistisch, hatte schon die Befürchtung die Ratten der Kanalisation glücklich machen zu müssen.

Aber eines weiß ich jetzt schon: Ich ziehe nie wieder Wein nach der Hauptgärung bzw. während der Gärung von der Hefe ab.


Zweiter Ansatz (Tag 3)

Stürmische Gärung läuft super, 1-2 b/sek, mehrmals täglich schwenken, durch den Fruchtsaft riecht es angenehmer als beim ersten Ansatz.
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Beitrag von Tompson » 17 September 2009 12:58

Nur für den Fall, daß Du enttäuscht bist, weil keiner antwortet: Du hast ja alles schon selbst erkannt, richtige Schlüsse gezogen und gehst mit dem ersten Versuch selbstkritisch-vernünftig um.
Übrigens ging das vielen hier so ;)
Oak ne jechn!

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Beitrag von MoeJoe » 17 September 2009 16:27

Man glaubt echt nicht was für einen stuss man sonst so ließt ;)
Zahme Vögel singen von Freiheit,
Wilde Vögel fliegen...


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Beitrag von volk73 » 17 September 2009 17:02

und vor den Informationen hier und den eigenen Erfahrungen hätten wir es doch wohl alle auch geglaubt, oder?

Zum Beispiel hatte ich einfach Glück vor meinem ersten Ansatz dieses Forum und die zugehörigen Webseiten zu finden.

Wenn man nix weiß klingt alles erstmal schlüssig, auch wenn es genauerem Ansehen nicht mehr standhält. Eine Gute Präsentation sagt halt noch nix über den Inhalt aus :schlecht:

Daher an dieser Stelle nochmal Vielen Dank an Beide Forenbetreiber für die Geduld und die Weitergabe des fundierten Wissens. :P

Ich kann es noch immer nicht alles im Detail begründen, aber in der Anwendung waren bisher alle Hinweise Gold wert und haben funktioniert. :shock:
Inverse Julia function - "orbit" traces Julia set in two dimensions. z(0) = a point on the Julia Set boundary; z(n+1) = +- sqrt(z(n) - c)

"Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Würde der Städter kennen, was er frisst, er würde umgehend Bauer werden." Oliver Hassencamp


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Beitrag von JasonOgg » 17 September 2009 21:56

Dem schließe ich mich an.
Und Danke an die Pflege des Forums, die Arbeit sollte man auch nicht unterschätzen.

Vor allem weil Begründungen geliefert, diskutiert und von anderen bestätigt werden.

Eine Begründung wie "wir wollen ja keinen Multivitaminsaft" kann man sich schenken.
'And what would humans be without love?' - 'RARE', said Death.
T.Pratchett - Sourcery (1988)

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Beitrag von zapageck » 17 September 2009 23:16

Hallo

vielen Dank für Eure Antworten (ehrlich gesagt ein klein wenig enttäuscht war ich schon das es keine Antworten gab :wideeyed :)
und natürlich auch vielen Dank an die Betreiber des Forums.

Zu meinen Ansätzen gibt es nicht viel neues. Ansatz eins sagt mittlerweile nicht mal mehr beim schütteln blubb. Dafür beginnt er sich zu klären. Vielleich sollte ich jetzt schon schwefeln und ihn dann eine Woche stehen lassen. Bevor ich ihn in den Reifeballon ziehe. Was meint ihr?

Ansatz zwei gärt froh und munter weiter. Allerdings minimal weniger stürmisch.

Freudige Nachricht: meine Feinwaage ist endlich da. Morgen kann ich sie von der Post abholen. Der Paketbote hatte wohl keinen Nachbarn angetroffen um sie abzugeben. Aber egal,Hauptsache ich muß zum abwiegen nicht mehr in die Apotheke.

Eine Frage hab ich aber noch.
wenn ich meinen zweiten Ansatz nachhonigen muß, kann ich dazu problemlos etwas aus dem Ansatz abzapfen, den Honig darin auflösen und wieder zurückgeben? Oder ist das aufgrund des Sauerstoffs nicht ratsam? Der Ballon ist ziemlich voll und ich habe die Befürchtung das sich beim schwenken nicht der ganze Honig löst. Als Menge denke ich das 750g Honig auf 26 Liter Wein zum nachhonigen ok ist.
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Beitrag von Fruchtweinkeller » 17 September 2009 23:50

Solange die Gärung läuft ist eine kurzzeitige Belüftung unkritisch. Etwas Sauerstoff kann die Gärfreudigkeit der Hefchen sogar fördern.
90% of everything is crap... Except crap. 100% of crap is crap.
(Too much coffee man)

Am Rande des Wahnsinns hat man die beste Aussicht.

Sorry, aber ich antworte nicht auf PMs, die inhaltlich ins Forum gehören!

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Beitrag von zapageck » 02 Oktober 2009 22:45

Hallöchen

Heute mal wieder Infos der letzten Tage.

Ansatz 1, 24.09.09, (Tag 32)

Da auch während der letzten Woche auch kein Blubb beim schwenken kommt und die Restsüße bei 14% Alkoholgehalt stabil blieb, habe ich mit 1g/10Liter geschwefelt. Seit dem steht der Ansatz ruhig und klärt sich. Habe dennoch das dumme Gefühl, dass ich bei diesem Ansatz nicht um eine EK-Filterung rumkomme. (sollte der Geschmack nach der Reife noch ok sein). Der Kauf einer Simplex ist zwar geldmäßig ganz schön heftig, aber ich hoffe die Investition lohnt sich. Schließlich sollen noch weitere Weine folgen.


Ansatz 2:

19.09.09 (Tag 7)

Stürmische Gärung lässt merklich nach, 1 b / 6sek
Alkoholgehalt 10 – 11%
Geschmack: sauer

Einen Liter Wein abgezogen und 1000g Blütenhonig darin aufgelöst. Dann wieder dem Ansatz zugegeben.


22.09.09 (Tag 10)

Gleichmäßige Gärung, 1b / 4sek
Ein Teil der Äpfel sinkt zu Boden


24.09.09 (Tag 12)

Gärung lässt wieder nach 1b / 7sek
Alkoholgehalt etwa 12%
Geschmack: sauer
Mit 1000g Blütenhonig nachgezuckert, Vorgehensweise wie am 19.09.09


25.09.09 – 02.10.09

Gleichmäßige Gärung, 1b / 4sek


Was ich beim nächsten Ansatz ändern sollte:

1. Ballon beim Weinmachen nicht im Transportkorb lassen, Bodensatz sonst nicht zu beobachten. Stattdessen den Ballon in ein Handtuch oder Decke einwickeln.

2. Den Ansatz nur bis 23 Liter auffüllen, Ballon wird sonst durch nachzuckern zu voll.


so, das wars erst mal.
Ich halt euch weiter auf dem laufenden. Sollte jemand Kritik oder Verbesserungen zu meiner Vorgehensweise haben, bitte posten. Möchte Fehler nicht wiederholen.
LG



[Dieser Beitrag wurde am 05.10.2009 - 14:47 von zapageck aktualisiert]
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Beitrag von zapageck » 05 Oktober 2009 14:18

Hallöchen

weiter gehts

Ansatz 1, 03.10.09 (Tag 41)

Habe den Met von der Hefe abgezogen. Es wurden ein 15 Liter und ein 5 Liter Ballon spuntvoll. Außerdem noch zwei Liter die jetzt in einem großen Weckglas im Kühlschrank auf den Verzehr warten.
Es hat sich übrigens gerächt das der große Ballon im Korb stand. Ich mußte "blind" mit dem Weinheber darin rumeiern. Logischerweise ist dadurch viel Hefe mitgekommen.
Sollte ich die Lagerzeit jetzt verkürzen und den Met schon frühzeitig filtern?

Der Geschmack ist so lala. Eigentlich nicht schlecht, aber irgendwie komisch. Man schmeckt deutlich die Säure, man schmeckt deutlich die Süße und es schmeckt etwas "kratzig". Außerdem ist die Hefe zu schmecken. Also völlig unharmonisch.
Bitte sagt mir das sich das nach der Lagerung und der Filterung bessert.

Bei den zwei Litern die im Kühlschrank stehen tut sich in Sachen Klärung gar nix. Heute sind es zwei Tage im Kühlschrank und es sieht genauso trüb aus wie bei der Abfüllung. Bodensatz ist auch nicht zu erkennen. Werde wohl heute abend damit anfangen ihn portionsweise die Toilette runter zu spülen. Vorher lasse ich ihn aber durch die Nieren laufen :D

LG

Edit: Alkoholgehalt war wie vor drei Wochen 14% und Süße gleichbleibend.

[Dieser Beitrag wurde am 05.10.2009 - 14:47 von zapageck aktualisiert]
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