Mein erster Met.

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frankreich79
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Mein erster Met.

Beitrag von frankreich79 » 31 Dezember 2017 12:09

Hallo nachdem ich eher der stumme Mitleser war möchte ich mich jetzt auch gerne aktiv beteiligen.

Ich habe am 13.12.2017 meinen ersten 20 Liter Met angesetzt nach dem Grundrezept des Honigweinkeller. Zuvor einen Gärstarter mit Flüssighefe (Kitzinger Reinzuchthefe "Portwein". Ich bin zwar selber Imker aber für den ersten Ansatz habe ich gekauften Honig genommen. Ich werden dann für den zukünftigen Met eigenen Honig nehmen, der ggf. nur Backhonig ist.

Jetzt blubbert es fröhlich in einem 30 Liter Speidel Gärfass.

*Update am 31.12.2017* Ich schüttel es so ca. 2 bis 3 mal pro Tag und es blubbert so alle 15 - 20 Sek.

Es steht so bei 19 - 20 Grad Zimmertemperatur. Soll ich es lieber woanders hinstellen wo es etwas wärmer ist?

frankreich79
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Re: Mein erster Met.

Beitrag von frankreich79 » 31 Dezember 2017 12:48

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frankreich79
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Re: Mein erster Met.

Beitrag von frankreich79 » 31 Dezember 2017 12:51

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Re: Mein erster Met.

Beitrag von Fruchtweinkeller » 31 Dezember 2017 13:56

Mahlzeit, willkommen hier bei uns.

20° tendiert Richtung Untergrenze, ein paar Grad mehr wären besser.

Vermeide bitte in Zukunft Mehrfachposts, das fördert nicht die Übersichtlichkeit.

Danke und viel Erfolg!
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(Too much coffee man)

Sorry, aber ich antworte nicht auf PMs, die inhaltlich ins Forum gehören!

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Re: Mein erster Met.

Beitrag von Igzorn » 31 Dezember 2017 15:13

Hallo Frankreich,
willkommen im nettesten Forum des Netzes.

Deine Bilder widersprechen aber Deinen Worten. Wenn es Steinberg ist (wie im Bild), dann ist es mit 20 Grad optimal.
Portwein kann wie Jefe sagt 22 Grad.

Sonst sieht aber alles gut aus. Lies unbedingt alles auf der Homepage zum Thema Stabilisierung, Filtrierung und Nachzuckermethode. Überleg Dir, ob Du das Stöffchen in Flasche haben willst. Die Homepage beantwortet im Prinzip alle Fragen. Im Forum findest Du Hinweise, warum Dein Met komisch/unreif.... etc schmeckt und was Du machen kannst.

Frohes Feiern!
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Re: Mein erster Met.

Beitrag von frankreich79 » 31 Dezember 2017 15:26

Vielen Dank für die Antwort.

Ich habe das Forum schon studiert und freue mich auf die weiteren Arbeitsschritte.

Später möchte ich den Met in Flaschen abfüllen. Angedacht war Filtern.. ich bin nur unsicher ob ein Handfiler reicht, oder ob ich so eine Filtermaschine kaufen soll.

Die Hefe ist Kitzinger Reinzucht Weinhefe - Arauner Portwein. Ich denke das ich den Ansatz etwas wärmer stellen sollte. Abends / Nachts sind in dem Zimmer nur 19 Grad.

Frank

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Re: Mein erster Met.

Beitrag von Igzorn » 31 Dezember 2017 18:31

Ja, dann sind 22 Grad konstant Dein Ziel.

Filtern? Mit der Hand? Kannst vergessen. Simplex oder Pulcino. Oder wenn Du in der Nähe eines anderen Forumsteilnehmers wohnst, dann dort nachfragen.

Ich bin im Nordosten von Hamburg.
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Re: Mein erster Met.

Beitrag von 420 » 01 Januar 2018 01:43

Wenn Filtern, dann Pulcino, da der Preisunterschied vom Simplex zur Pulcino nicht so groß ist. Pulcino dann Novax. Weiterer Vorteil ist, dass Du die Pulcino, solltest Du mit dem Hobby aufhören, bequem wieder verkaufen könntest. Ein paar weitere Informationen kannst Du auch hier sehen.

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Re: Mein erster Met.

Beitrag von frankreich79 » 04 Januar 2018 19:47

*Update*

Tag 22

Die letzten 2 Tage blubt es nur noch sehr verhalten. Ich schüttel den Ansatz immer so 2-3 mal täglich.

Die Gärung kann doch noch nicht zu Ende sein oder?


Gruss Frank

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Re: Mein erster Met.

Beitrag von Metinchen » 04 Januar 2018 20:20

Probiere doch mal ;) . Wenn es nicht mehr süss schmeckt, dann ist der Zucker verbraucht. Hast Du ein Vinometer? Wenn ja messe den Alkoholgehalt.Bis 11 bis 12% kannst Du für 1% Nachhonigen. Über 12 % besser nur für 0,5%.
Stichwort Nachzuckermethode, da steht ein ausführliches Kapitel zu auf der Homepage, besser kann ich es nicht erklären.
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(Herkunft unbekannt)

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Re: Mein erster Met.

Beitrag von Igzorn » 06 Januar 2018 11:13

Anfangs wird der Zucker so schnell verbraucht, dass er in 7 Tagen weg sein kann.
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Re: Mein erster Met.

Beitrag von frankreich79 » 06 Januar 2018 11:22

Ich habe mich mit der Nachzuckermethode schon eingelesen. Kann mit einer ein gutes Vinometer (ich weis die sind mehr Schätzung als Anzeige) empfehlen.. mein Multimeter zeigt gar nichts an... man kann aber schon den Alk. rausschmecken.. sehr sauer (aber gar nicht so übel) ich habe heute mal für 1 % Alk nachgezuckert.

Fängt auch wieder an gut zu blubbern.

Gruß

Frank

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