1. Versuch mit roten Trauben - ein paar Fragen

aussie
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Re: 1. Versuch mit roten Trauben - ein paar Fragen

Beitrag von aussie » 28 Oktober 2016 19:28

Fruchtweinkeller hat geschrieben:War so frei die Links zu den Bildern zu editieren: Du hast die Webseite mit dem Bild verlinkt, aber nicht das Bild selbst ;) Beim nächsten Mal auf "Code für die Website" klicken und den "IMG Code für Forums und Message Boards" hier hineinkopieren ;)

Sieht gut aus, wünsche gute und reife Ernte und viele Oechsle :clap:

Öhm..... Oha, dann bin ich wohl doch noch etwas unwissend, was? ;) :D
Txs für die Hilfestellung und die guten Wünsche. :)

Igzorn
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Re: 1. Versuch mit roten Trauben - ein paar Fragen

Beitrag von Igzorn » 29 Oktober 2016 14:45

Ich empfehle Gärfässer zur Gärung, speziell bei Maischegärung. Das geringe Gewicht ist ein riesen Vorteil und sie sind leicht zu reinigen.
Es gibt mehrere Sorten. Bei wichtigster Unterschied ist, dass man bei der einen Sorte wirklich den ganzen Deckel abheben kann. Für die Reinigung genial.

Such mal im Netz nach 31 Liter Gärfass Maischefass.

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Re: 1. Versuch mit roten Trauben - ein paar Fragen

Beitrag von aussie » 30 Oktober 2016 08:48

Hi Igzorn,

txs für den Tipp. Wenn ich das hier raus habe, mache ich das im kommenden Herbst mal. Hört sich auf jeden Fall gut an! ;)

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Re: 1. Versuch mit roten Trauben - ein paar Fragen

Beitrag von Igzorn » 30 Oktober 2016 23:21

Schreib mal, wie viele Liter Saftboder Maische das sind. Vom Foto würde ich auf 20 Liter tippen. Beachte dann noch die Wasserzugabe aus den Rezepten bzw. die Einstellung der Säure. Da kommen ein paar Literchen zusammen.
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Re: 1. Versuch mit roten Trauben - ein paar Fragen

Beitrag von Nathea » 31 Oktober 2016 08:24

Unser aussie hatte bereits weiter vorn angemerkt, dass er testhalber mit einem kleinen (5-Liter-)Ballon und entsprechend wenig Maische beginnen möchte. Den Rest möchte er zu Traubensaft verarbeiten.

Gruß,
Sylvia

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Re: 1. Versuch mit roten Trauben - ein paar Fragen

Beitrag von Igzorn » 31 Oktober 2016 09:53

?-| Sorry! :oops:
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Re: 1. Versuch mit roten Trauben - ein paar Fragen

Beitrag von aussie » 01 November 2016 20:28

Igzorn hat geschrieben:?-| Sorry! :oops:
Macht doch nix- alles guddi! Freue mich über jedes statement. :mrgreen: ;)

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Re: 1. Versuch mit roten Trauben - ein paar Fragen

Beitrag von aussie » 16 November 2016 14:03

So, nach mehrwöchiger Grippigkeit und ein paar Tagen Erholung auf Rügen, bin ich heute angefangen mit dem Gärstarter. Ob das alles so richtig ist, weiß ich nicht, aber ich 800 ml Wasser, 300 ml Saft und 4 Teelöffel Zucker in nen Ballon (5Lrt) gepackt und den in nem Topf mit Wasser auf den Herd gestellt zum Pasteurisieren.... :hmm:

Das lass ich da mal 30 Min drauf, dann lass ich abkühlen und danach kommt die Hefe rein. ich habe hier 5 Gr Trockenhefe und da ich so ca. 10-15 Ltr Wein machen möchte, pack ich da einfach alles rein. Ich bin mal gespannt....

Die Trauben hängen mittlerweile fast alleine an den Ästen - die Blätter haben sich schon recht weit verabschiedet. :lol: das könnte dann ein recht lieblicher Wein (Beeren- oder Trockenbeerenauslese) werden, was?! Nachzuckern möchte ich nicht. Einfach mal gucken, was bei diesen Trauben rauskommt.

Morgen geht's dann los, den Rest zu ernten und vorzubereiten. Wenn ich das richtig gelesen habe, kann der Starter ja gerne 2-3 Tage stehen. Bis dahin sollte auch das Antigel und das Pyrosulfit da sein. Das war nämlich im Starterset nicht drin. naja, ich gucke mal......

Ich wünsche allen eine schöne Woche.
Didi

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Re: 1. Versuch mit roten Trauben - ein paar Fragen

Beitrag von Nathea » 16 November 2016 16:12

Hallo Didi,

bei der Verwendung von Trockenhefe erübrigt sich die Anfertigung eines Gärstarters eigentlich. Es reicht absolut, das Hefepulver zu rehydrieren, also es in einem Glas Wasser sich auflösen zu lassen. Die Hefe wird so aufgelöst sofort ihre Arbeit aufnehmen.

Die so rehydrierte Hefe kann sofort in die (auf Raumtemperatur abgekühlte) Maische hinein, selbstverständlich unter Zugabe der erforderlichen Menge Nährsalz.

Also: Nicht so viel Aufwand, dank Trockenhefe!

Gruß,
Sylvia

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Re: 1. Versuch mit roten Trauben - ein paar Fragen

Beitrag von Fruchtweinkeller » 16 November 2016 21:30

Richtig. Und sowieso: Wieso machst du den Gärstarter im Zweifelsfall nicht wie auf der HP beschrieben??
90% of everything is crap... Except crap. 100% of crap is crap.
(Too much coffee man)

Sorry, aber ich antworte nicht auf PMs, die inhaltlich ins Forum gehören!

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Re: 1. Versuch mit roten Trauben - ein paar Fragen

Beitrag von aussie » 17 November 2016 08:05

Fruchtweinkeller hat geschrieben:Richtig. Und sowieso: Wieso machst du den Gärstarter im Zweifelsfall nicht wie auf der HP beschrieben??
Das liegt ganz ainfach daran, dass es auf der Beschreibung des Starter-Sets so stand. zudem dachte ich mir, dass es nicht schaden kann, erstmal zu gucken, ob das mit der "Billig-Hefe" klappt, bevor ich mir den ganzen Most versaue. Ich habe eben mal geguckt - da sprudelt nix! Evtl. ist zu wenig Flüssigkeit in dem Ballon, aber ich sehe keine Reaktion. :?

Falls es so bleibt, hätte ich alles richtig gemacht und ich besorge mir nochmal andere Hefe. ;)

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Re: 1. Versuch mit roten Trauben - ein paar Fragen

Beitrag von Igzorn » 17 November 2016 08:47

Und ich verstehe auch nicht, warum Du was abkochen möchtest. Wenn Du der Hefe was Gutes tun willst, dann nimm Leitungswasser 'handwarm'. Lieber zu kalt als zu warm! Damit kannst Du die Trockenhefe rehydrieren, aber es scheint nicht notwendig zu sein. Rehydrieren bedeutet wirklich nur auf die Flüssigkeit streuen und nach 30 Minuten zum Rest des Mostes kippen.

Wenn Du nur Flüssighefe bekommst, dann lies noch mal das Thema Gärstarter auf der HP. Wichtig ist der luftdichte Abschluss, wenn Du keinen Stopfen in passender Größe hast, dann nimmst Du einen Luftballon mit kleinem Loch und pfriemelst den drüber. Der Ballon hängt dann seitlich runter...

Den ganzen Quark mit der Watte kannst Dir sparen, das bringt nur eklig schmeckende Khamhefe, die aussieht wie Schimmel.
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