Trockenhefe, Transport... Problem ?

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Trockenhefe, Transport... Problem ?

Beitrag von Ped111 » 02 August 2013 14:42

Grüße liebe Weinfreunde,

ich gedenke in den nächsten Wochen meinen ersten Ansatz Honigwein zu kreieren.

Da ich noch ein paar Gerätschaften benötige will ich bei der nächsten Bestellung im Internet gleich noch eine passende Trockenhefe mitliefern lassen.

Allerdings ist die Außentemperatur im Moment bei etwa 33°C und nicht gerade angenehm, geschweige denn im inneren eines Transportfahrzeuges.

Ist es nun ratsam auf eine Abkühlung des Wetters zu warten oder ist es unbedenklich eine vakuumverpackte Trockenhefe zu kaufen ?

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Trockenhefe, Transport... Problem ?

Beitrag von Fruchtweinkeller » 02 August 2013 22:01

Hallo Ped111,

rein theoretisch sollte die Trockenhefe höhere Transporttemperaturen sehr viel besser tolerieren als eine Flüssighefe. Sicherlich gibt es trotzdem eine Obergrenze. Wo die liegt kann ich dir aber leider nicht sagen.
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Trockenhefe, Transport... Problem ?

Beitrag von Ped111 » 14 August 2013 16:52

Danke für die schnelle Antwort. In mehreren Quellen des Internets und auch an einer Stelle im Honig-oder Fruchtweinkeller war von 45°C die Rede. Sicherheitshalber habe ich also mit der Bestellung noch ein paar Tage gewartet.

Inzwischen steht aber der fertige Ansatz schon im Keller und blubbert vor sich hin. Als kleines Dankeschön für die tolle Arbeit hier werde ich eventuell ein Tagebuch über den Fortschritt erstellen.

mfG Ped111

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Beitrag von Fruchtweinkeller » 14 August 2013 20:48

Wo steht denn da was von "45°C"? Nicht dass ich da einen missverständlichen Unsinn geschrieben habe ;) (kann ja mal passieren :D )
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Trockenhefe, Transport... Problem ?

Beitrag von Ped111 » 14 August 2013 22:16

Nein, keine Sorge. In der Tat sind ihre Ausführungen gut nachvollziehbar.

Im Fruchtweinkeller : Die Hefe --> Trockenhefen

Der Absatz beginnt mit "Wer seine Hefe besonders schonend behandeln will..."

und weiter :

"Die Flüssigkeit sollte lauwarm sein (etwa 30°C, die Temperatur darf 45°C nicht übersteigen, da die Hefen dann absterben!)."

Diese Stelle spricht natürlich einen gänzlich anderen Zustand der Hefe nach der Rehydration an und sicherlich ist die Hefe, insofern mich meine Intuition nicht täuscht, im dehydrierten Zustand widerstandsfähiger. Dennoch habe ich einfach mal die 45°C als Sicherheitstolleranzgrenze betrachtet um auf "Nummer Sicher" zu gehen.

Als Student ist man sowieso knapp bei Kasse und ein paar Tage warten sind besser zu verschmerzen als eine beschädigte Hefe :D

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Beitrag von Fruchtweinkeller » 14 August 2013 22:26

Alles klar, danke für das Feedback.
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