Bioferm Trockenhefe und Hefenährsalz

Antworten
Hesekaia
0 Liter Wein
0 Liter Wein
Beiträge: 2
Registriert: 29 Januar 2014 12:38

Bioferm Trockenhefe und Hefenährsalz

Beitrag von Hesekaia » 06 Februar 2014 20:31

Hallo Zusammen,

ich hab zwar in einigen Threads was gefunden, aber so wirklich raus lesen konnte ich jetzt nicht welche euch am besten gefallen hat.

Also in die engere Auswahl habe ich bis jetzt:
- Bioferm Rouge
- Bioferm Aromatic

Scheinen ja beide ganz in Ordnung zu sein. Aber bin für andere Vorschläge offen.
Ach ja und ist es sinnvoll zu einem teuren Hefenährsalz zu greifen oder sollte ich doch lieber selber mischen?

Hätte mir jetzt mal die bestellt: Vitaferm Ultra F3 1 kg
Oder irgendwelche schlechten Erfahrungen?



Ach ja zu mir bin noch relativer Weinanfänger, also habe die Lernphase mit dem Weinmachen angefangen. Also ich würde jetzt mal schätzen so vor 2 Monaten.



Gruß Hesekaia

Benutzeravatar
Fruchtweinkeller
Administrator
Administrator
Beiträge: 27350
Registriert: 29 März 2004 00:00
Kontaktdaten:

Re: Bioferm Trockenhefe und Hefenährsalz

Beitrag von Fruchtweinkeller » 06 Februar 2014 23:16

Es dürften beide Hefen ähnlich gut geeignet sein. Angeblich neigt die Aromatic etwas zur Autolyse, sprich die sollte man nach beendeter Gärung eher zügig loswerden. Dafür macht sie mehr Glycerin.

Das Präparat von Erbslöh ist sehr gut. Gerade für Nährstoffwüsten wie Honigweine ist das sicher eine gute Wahl. Ich mache mir auch nicht mehr die Mühe, mein Nährsalz selbst zu mixen... Zeit ist auch ein Faktor :)
90% of everything is crap... Except crap. 100% of crap is crap.
(Too much coffee man)

Sorry, aber ich antworte nicht auf PMs, die inhaltlich ins Forum gehören!

Benutzeravatar
fibroin
7500 Liter Wein
7500 Liter Wein
Beiträge: 9777
Registriert: 25 Mai 2004 00:00

Re: Bioferm Trockenhefe und Hefenährsalz

Beitrag von fibroin » 07 Februar 2014 15:35

@Hesekaia,
ich habe mit beiden deiner zitierten Hefen gearbeitet. Beide haben eine gute Angärung und ziehen bis zu meinen gewünschten 12-13% gut durch. Im oberen Prozentbereich können sie zicken, eine Gärung bis zur Alkoholgrenze der Hefen kann mühsam werden. Eine andere Weinstabilisierung als die Nachzuckermethode wäre dann zu überlegen.
Wenn du dich wohlfühlst, mache dir keine Sorgen. Das geht wieder vorbei.

Antworten

Zurück zu „sonstige Fragen zur Hefe“