welcher Weinheber? Empfehlung

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Gusa
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welcher Weinheber? Empfehlung

Beitrag von Gusa » 17 November 2017 11:08

In meinem Fundus fehlt noch ein Weinheber für die anstehenden Umfüll-/Abziehaktionen.

Gibt es eine Empfehlung für ein bestimmtes Modell?
Leicht zu reinigen, einfach in der Handhabung, zum Festklemmen an der Fass-/Ballonöffnung, die Absaugöffnung sollte etwas erhöht liegen - mit dem Mund ansaugen möchte ich nicht unbedingt.

Schon mal vielen Dank für die Info´s.

Grüße

Andreas

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Re: welcher Weinheber? Empfehlung

Beitrag von 420 » 17 November 2017 16:46

Schaue mal hier. Da habe ich so ein paar Erfahrungen aufgezeigt. Heute nehme ich immer noch den Weinheber mit seitlichem Loch unten und er kleinen blauen Pumpe. Günstig, praktisch, gut und wirbelt nichts auf.

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Re: welcher Weinheber? Empfehlung

Beitrag von Flocki » 17 November 2017 17:32

Ich bin ein Freund des "Automatischen Bierheber".
Auch wenn der Name anderes vortäuscht, funktioniert der wunderbar auch mit Wein.

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Re: welcher Weinheber? Empfehlung

Beitrag von 420 » 17 November 2017 19:23

Oder auch normaler Weinheber mit Einwegspritze 150, 200 oder auch mehr ml zum Ansaugen.
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Re: welcher Weinheber? Empfehlung

Beitrag von Fruchtweinkeller » 17 November 2017 23:23

Ich glaube, da hat jeder seine persönlichen Vorlieben. Ich persönlich kann die Dinger mit Pumpvorrichtung nicht leiden, weil ich es nicht koordiniert bekomme, das Ende im Wein ruhig zu halten und gleichzeitig anzusaugen. Ich nehme einen ganz normalen "4-teiligen Weinheber" und nutze eine Ansaughilfe aus der Aquaristik. Mit nur zwei Armen und Händen komme ich damit ganz gut zurecht.
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Re: welcher Weinheber? Empfehlung

Beitrag von Bahnwein » 18 November 2017 00:06

Ansaugen mit großer Einwegspritze ist eine gute Idee. :clap:

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Josef
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Re: welcher Weinheber? Empfehlung

Beitrag von Josef » 18 November 2017 09:19

Ich benutze dieses Modell und bin damit bestens zufrieden. Auch wenn ich stets alleine damit arbeite ist das kein Problem. Den Schlauch in den untern Ballon stecken, dann hat man oben beide Hände frei zum pumpen. Man brauch die Pumpe auch nur 2-3 mal ein paar Zentimeter zu bewegen dann läuft schon alles.

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Re: welcher Weinheber? Empfehlung

Beitrag von Konfusius » 18 Dezember 2017 18:37

Ich habe mir leider völligen Schrott von Ebay geholt für 8,50. Aus Plastik, mit Pumpe. Ist jetzt schon undicht und eignet sich imho überhaupt nicht, da viel zu viel Luft untergemischt wird. Da muss bald eine neue her. Die soll dann nur ansaugen, um den Schlauch zu füllen, dann soll es per Schwerkraft in den neuen Behälter fließen. Irgendwo habe ich eine ganz einfache gesehen für 2,50. Aber ich behalte den Thread mal im Blick, vielleicht gibt es ja was Besseres. ;)

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Re: welcher Weinheber? Empfehlung

Beitrag von Josef » 18 Dezember 2017 19:52

Kauf dir sofort was gescheites, dann brauchst du es nicht zwei mal zu kaufen. ?-|
Eine ältere Dame sagte mal: Wir hatten immer wenig Geld, was wir kauften musste gut sein. :pfeif:
Ich hatte ja einen verlinkt. ;)

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Re: welcher Weinheber? Empfehlung

Beitrag von Konfusius » 19 Dezember 2017 22:30

Ja, so einer ist besser, Josef. Mein Fehlkauf arbeitet nur als Pumpsystem. Aber ich glaube nicht, dass man unbedingt "viel" Geld ausgeben muss. So einer sollte ausreichend sein, da der Wein nur angepumpt wird, dann aber von alleine fließt, sofern das Entnahmegefäß niedriger ist.
https://www.ebay.de/itm/371868171106
Hat natürlich den Nachteil, dass kein festes Teil (Röhrchen) am Ende ist, könnte man aber nachrüsten.

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Re: welcher Weinheber? Empfehlung

Beitrag von 420 » 19 Dezember 2017 22:42

Den verlinkten Weinheber würde ich nicht nehmen. Ein fester Stab ist schon von Vorteil. Dabei ist es mir egal, ob der Weinheber unten einen Topf oder ein seitliches Loch besitzt.
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Re: welcher Weinheber? Empfehlung

Beitrag von Chesten » 20 Dezember 2017 19:42

Das Ding was du da verlinkt hast ist nicht das wenige Geld wert für das es angeboten wird !
Wie 420 schon richtig gesagt hat braucht man einen festen Stab mit seitlicher Öffnung sonst saugt man nur den ganzen Bodensatz an und das ist ja nicht Sinn der Sache !
Außderem wird sich bei dem dem Teil das Sieb einfach nur zusetzen und dann machst du da nix mehr mit bevor das wieder sauber ist.
Desweiteren muss man so einen Weinheber auch auseinander bauen können um den richtig zu reinigen und trocknen zu lassen sonst, schimmelt es da drin ganz schnell und dann kann man das Teil nur noch wegwerfen!

Ein einfacher Stabweinheber reicht völlig und wenn dir jemand kurz hilft während du den Wein ansaugst klappt das auch.
Wenn du alleine leider arbeiten musst kannst du dir einen mit einen Stopfen holen damit geht das auch alleine ganz einfach !
Aber dann muss man schon mal 10 bis 15 € ausgeben und das Geld ist dann auch gut investiert da ein richtiger Weinheber nicht kaputt geht.
"Die einzig stabile Währung ist die alkoholische Gärung" (Das Känguru-Manifest)

Hier findest du einen Anleitung wie man seinen ersten eigenen Wein herstellt:
http://www.forum.fruchtweinkeller.de/viewtopic.php?f=33&t=12175

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