Erfahrungen Saft-/Obstpresse

was nicht in die anderen Kategorien passt
Antworten
wetterauer
0 Liter Wein
0 Liter Wein
Beiträge: 1
Registriert: 16 Oktober 2020 09:43
Wohnort: Reichelsheim

Erfahrungen Saft-/Obstpresse

Beitrag von wetterauer » 16 Oktober 2020 10:18

Hallo zusammen,

bin neu hier und noch etwas unsicher wie das alles abläuft in diesem Forum.

Trotzdem ich versuche es:

Also, ich vermoste ca. 300 Ltr. Most zu Apfelwein und Saft in der Saison. Das ist immer sehr aufwendig für mich. Da ich beruflich sehr eingespannt bin kann ich nicht immer Äpfel lesen, keltern, etc. wie ich will.
Deswegen habe ich mich entschlossen eine eigene Saftpresse mit Obstmühle zu kaufen damit ich unabhängig arbeiten kann.
Ich habe im Internet mehrere Modelle gefunden. Am besten gefiel mir bisher die "Saftpresse SP30 mit integrierter Obstmühle (Kombimaschine)" von der Fa. Vielitz.

Meine Frage: Kennt jemand dieses Gerät, hat Erfahrung damit, welche Vor-/Nachteile gibt es dabei?

Wäre nett, wenn ich Informationen von Euch erhalten würde. :engel:


LG aus der Wetterau

Der Wetterauer

willkomm2000
100 Liter Wein
100 Liter Wein
Beiträge: 173
Registriert: 29 August 2018 18:36

Re: Erfahrungen Saft-/Obstpresse

Beitrag von willkomm2000 » 16 Oktober 2020 14:05

wetterauer hat geschrieben:
16 Oktober 2020 10:18
Hallo zusammen,

bin neu hier und noch etwas unsicher wie das alles abläuft in diesem Forum.

Trotzdem ich versuche es:

Also, ich vermoste ca. 300 Ltr. Most zu Apfelwein und Saft in der Saison. Das ist immer sehr aufwendig für mich. Da ich beruflich sehr eingespannt bin kann ich nicht immer Äpfel lesen, keltern, etc. wie ich will.
Deswegen habe ich mich entschlossen eine eigene Saftpresse mit Obstmühle zu kaufen damit ich unabhängig arbeiten kann.
Ich habe im Internet mehrere Modelle gefunden. Am besten gefiel mir bisher die "Saftpresse SP30 mit integrierter Obstmühle (Kombimaschine)" von der Fa. Vielitz.

Meine Frage: Kennt jemand dieses Gerät, hat Erfahrung damit, welche Vor-/Nachteile gibt es dabei?

Wäre nett, wenn ich Informationen von Euch erhalten würde. :engel:


LG aus der Wetterau

Der Wetterauer

hallo wetterauer,
erstmal herzlich willkommen im forum.. so ähnlich läuft das hier im forum... , gern stellen sich neulinge auch mal kurz vor :-)
leider kenn ich die maschine von vielitz nicht.... sieht ja auf den ersten blick interessant aus...zur qualität und v.a. saftausbeute kann nich von daher nix sagen... könnte nur sein, dass das ganze nicht so die richtige größe hat? der presskorb hat nach werksangaben ja auch nur 30 liter.. das heisst in der praxis, dass du die längste zeit mit befüllen/klötze unterlegen/ausleeren zu tun hast, die mühle ist eher unterausgelastet.

ich mache mit freunden jedes jahr so 1200 -1500 liter apfelsaft. dafür verwenden wir eine elektrische obstmühle und die größte tischpackpresse von rink mit 70 litern inhalt....inklusiv erhitzen und abfüllen des apfelsaftes in 5-liter-boxen brauchen wir im prinzip dafür mit 5- 8 leuten den ganzen tag. sprich so von 9 - 17 uhr... engpass ist dabei die presse trotz ihrer 70 litern inhalt...die wird sozusagen unterbrochen befüllt. die mühle steht die meiste zeit ungenutzt rum, das geht sehr schnell.... kannst ja mal dir die vergleichbaren modelle beim mitbewerber anschauen, die packpressen sollen ja die höchste saftausbeute haben. der angegebene druck ist auch wesentlich höher als bei dem von dir ausgeguckten modell. ich weiß aber nicht, ob das in der praxis zu nachteilen führt....

gruß aus ostwestfalen
klaus

Benutzeravatar
JasonOgg
7500 Liter Wein
7500 Liter Wein
Beiträge: 7569
Registriert: 13 August 2007 00:00

Re: Erfahrungen Saft-/Obstpresse

Beitrag von JasonOgg » 16 Oktober 2020 15:52

Zur Presse kann ich folgenden Senf dazugeben:

Bei den Packpressen sind die zu pressenden Schichten dünner mit zusätzlichen Gittern dazwischen. Das sorgt dafür das der Saft besser ablaufen kann und der Druck besser wirkt. Die Korbpresse von Vielitz hat diesen Effekt nicht. Auch ist der Druckaufbau sehr schnell, ob man das feinjustieren kann um noch mal etwas nachzupressen weiß ich nicht. Bei der großen Presse von Fruchtwasser wurde das langsamer zusammengedrückt und lieferte trotzdem einen stetigen Strom von gepresstem Saft.

Dazu kommt der zweite Punkt. Wichtiger Aspekt für die Saftausbeute ist das Format/Größe der Fruchtschnipsel. Nicht zu klein, weil dann der Saft nicht ablaufen kann, nicht zu groß, weil dann der Saft im Innern bleibt. Das was die Obstmühle im Video liefert sieht aus wie ein Zwischending von meiner Handmühle (zu grob, schneidet) und Fruchtwassers Rätzmühle für 70-80% Ausbeute. Aber das kann man so schlecht beurteilen.

Zu den Mengen hat Klaus schon was gesagt, persönlich würde ich eher zu der Rink-Presse gehen, die ist auch nicht teurer. Aber das ist persönliche Geschmacksache.

Edit sagt, was Fruchtwasser hat ist allerdings schon wieder eine ganz andere Liga :mrgreen:
'And what would humans be without love?' - 'RARE', said Death.
T.Pratchett - Sourcery (1988)

Benutzeravatar
420
2500 Liter Wein
2500 Liter Wein
Beiträge: 3829
Registriert: 27 September 2011 00:00

Re: Erfahrungen Saft-/Obstpresse

Beitrag von 420 » 16 Oktober 2020 22:04

Hallo wetterauer,

auch von mir ein Herzliches Willkommen hier.

Mit Deinen 300 Liter liegst Du hier im Forum schon weit oben. Die meisten machen erheblich weniger. Da meine Mengen so ab und zu auch mal diese Größe erreichen, kann ich etwas mitreden.

Wie Klaus schon geschrieben hat, steht die Mühle die meiste Zeit unbenutzt herum - so auch bei mir. Der Schwachpunkt in meiner Logistik ist das Erhitzen des Saftes. Wenn dann 3 Einkochapparate und ein 50 Liter Hockerkocher nicht nachkommen, landet der Rest immer in ein Fass zum Gären. Dies passiert aber nur, wenn wir mit 3 oder mehr Leuten arbeiten. Arbeitsteilung macht es möglich (Äpfel vorwaschen, Hochdruckreiniger=nachwaschen, abtropfen, musen, gehäckselte Äpfel zur Presse(bei mir zur Schleuder) bringen, Saft gewinnen, Trester beseitigen, Saft erhitzen und in BiB abfüllen). Rekord war einmal 1 Tonne am Tag. Letzten Samstag musste ich alleine arbeiten. Ergebnis waren 310 Liter für Saft, Essig, ggf. Cidre und Wein. Am Ende meines Beitrags kommen noch ein paar Bilder, damit Du Dir ein Bild machen kannst.

Mein Muser ist eine Schleudermühle Marke Eigenbau (nicht von mir, sondern günstig geschossen). Die schafft in 10 Sekunden 10 Kilogramm. Klar - überdimensioniert, aber das ist egal. Normal wird sicherlich ein einfacher elektrischer Muser für 300 bis 500 Euro reichen. Auf der anderen Seite gibt es auch eine Schabermühle. Diese kann, wie auch eine Schleudermühle, für Steinobst verwendet werden. Bei der Schleudermühle werden andere Siebvorsätze verwendet und bei der Schabermühle kann man die Mahlfeinheit stufenlos verstellen.

Jetzt ein paar Gedanken zu den Pressen:
Welche Presse und welche Größe Du benötigst hängt nicht nur von der zu verarbeitenden (auch zukünftigen) Menge ab, sondern auch vom Alter der Person, die damit arbeitet. Weiterhin ist es auch gut zu wissen, ob man alleine oder mit mehreren Mann arbeitet. Schaue mal hier!. Da erhältst Du viele gute Informationen.

300 Liter wären ca. 500 kg. Daraus folgt auch eine gewisse Größe der Maschinen.

Meine Meinung: Keine Spindelpresse wählen

Korbpressen mit Hydraulischer Unterstützung - einige Aspekte, die mir einfallen:
- Größe auf keinen Fall zu klein wählen, da ein Pressvorgang mit Rüstzeit geschätzt 45 Minuten dauern wird
- Weidengeflechte als Zwischenablaufmöglichkeit erhöhen die Ausbeute und die Schnelligkeit
- Keine Spindel in der Mitte, damit die Befüllung einfach und schnell geht
- Korböffnung nicht vergessen, damit man den Trester einfacher entnehmen kann (gesamten Korb hochheben könnte sehr anstrengend werden)
- Faserrichtung des Holzes beachten, damit das Presstuch sich nicht aufreibt (gilt bei allen Pressen mit Holz)
- Beschickung geht relativ schnell

Packpresse hat wohl die beste Ausbeute. Da dann bitte auch nicht zu klein wählen. Z.B. arbeitet Fruchtwasser damit und hat viel Erfahrungen sammeln können. Die Beschickung dauert sicherlich etwas länger als bei der Korbpresse.

Hydropresse:
Schnelle Beschickung, Zeit beim Pressen kann weiter genutzt werden, da man nicht dabei stehen muss. Nachteil: Wasserverbrauch, geringere Ausbeute gegenüber der Packpresse. Dabei Größe beachten. Eine 90 Liter Hydropresse könnte ab einem gewissen Alter zu groß werden, da der Kraftaufwand zur Beseitigung des Tresters zu anstrengend wird. Je größer die Presse, desto schlechter wird die Ausbeute.

Schleudern – der Exot:
Für mich eine kostengünstige Variante. Nachteil: Lufteintrag durch das Schleudern, Ausbeute bei ca. 70-75 Prozent (hängt davon ab, wie oft ich auflockere und wieder schleudere). Vorteil: relativ schnell (in 10-15 Minuten sind ca. 30-40 kg geschleudert).

Und wie ich in 10 Jahren arbeiten werden steht noch in den Sternen. Da könnte eine Korbpresse oder eine 40 Liter Hydropresse die beste Wahl sein. Auf jeden Fall nicht mehr schleudern, weil das zu anstrengend wird.

VG
Vorwaschen
Bild

Nachsäubern auch vom kontaminiertem Wasser
Bild

Abtropfen lassen
Bild

Schleudermühle Marke Eigenbau(nicht von mir)
Bild

Innenleben
Bild

Gemuste Äpfel
Bild

Schleuder mit Presstuch
Bild

Apfelsaft fliest
Bild

Vorerwärmen, da Einkochapparate zu langsam sind
Bild

Abfüllung
Bild
„Nicht alles, was zählt, ist zählbar!“ „Nicht alles, was zählbar ist, zählt!“ Albert Einstein
Filme Wein, Gerätschaften, Projekte und mehr

Bahnwein
500 Liter Wein
500 Liter Wein
Beiträge: 685
Registriert: 27 September 2014 21:52
Wohnort: Radolfzell

Re: Erfahrungen Saft-/Obstpresse

Beitrag von Bahnwein » 16 Oktober 2020 22:21

Hat du keine geeignete Mosterei in der Nähe, die dir das mal schnell für wenig Geld presst? Ich komme aus der Bodenseeregion und meine Standardmosterei macht die 300 l in wenigen Minuten mit der Bandpresse. Kein langes Saubermachen danach zu Hause, einfach den Saft in Fässern nach Hause mitnehmen und weiterverarbeiten.
Für kleine Mengen nutze ich eine eigene Packpresse, aber größere Mengen lasse ich gerne pressen, das lohnt sich.

Benutzeravatar
420
2500 Liter Wein
2500 Liter Wein
Beiträge: 3829
Registriert: 27 September 2011 00:00

Re: Erfahrungen Saft-/Obstpresse

Beitrag von 420 » 16 Oktober 2020 23:03

Bahnwein hat schon Recht. Theoretisch und auch praktisch lohnt es sich nicht selber zu pressen. Wenn man 18 Cent pro Liter Apfelsaft pressen zahlen muss, wären das bei meiner letzten Aktion von 310 Liter gerade mal 55,80€ gewesen. Rechnet man die AfA für die Maschinen, Strom/Energie, Wasser und Zeit... wegbringen ist da sicherlich die effektiviere und auch rationalere Maßnahme.

VG
„Nicht alles, was zählt, ist zählbar!“ „Nicht alles, was zählbar ist, zählt!“ Albert Einstein
Filme Wein, Gerätschaften, Projekte und mehr

willkomm2000
100 Liter Wein
100 Liter Wein
Beiträge: 173
Registriert: 29 August 2018 18:36

Re: Erfahrungen Saft-/Obstpresse

Beitrag von willkomm2000 » 16 Oktober 2020 23:42

hallo wetterauer,

eigentlich ist ja schon vieles/alles gesagt.. bin mal nur gespannt, ob einer die von dir ausgeguckte maschine kennt...auch wenn geld und platz keine rolle spielen, würde ich die nicht kaufen, bevor ich nicht wüsste, ob das wirklich gut funktioniert und ob es für mich das richtige wäre...

im ersten jahr hatte ich mir für meinen eigenen kleinbedarf eine billig-mühle und eine korbpresse gekauft.... bei der billigmühle musste man die äpfel vorher mindest halbieren/besser vierteln, die art der "flocken" war eher suboptimal und in verbindung mit der mangelnden presskraft der korbpresse war das ergebnis für die viele arbeit so frustrierend, dass ich die ganze anlage nach dem ersten einsatz verkauft habe...

gottseidank hab ich zugriff auf die großanlage einer ehemaligen kollegin, wo diese 1200-1500 l apfelsaft in einer gemeinschaftsaktion gepflückt, gepresst und verarbeitet werden... die gesamte anlage war auch eine gemeinschaftsanschaffung der 5 - 10 beteiligten....

für meinen eigenen kleinen bedarf bin ich seit diesem jahr glücklicher besitzer einer kleinern rink packpresse tp20 und einem musermax als häcksler, beides zusammen liefert ein super ergebnis...

wie schon bahnwein und 420 angesprochen haben, rechnen tut sich das ganze natürlich nicht.... aber bei uns gibt es auch keine mosterei im schnellzugriff, die den eigenen saft wieder zurückgibt... würde ich natürlich sofort zugreifen...... aber was rechnet sich bei einem hobby schon??

so sieht das aus, wenn wir mit der grossanlage mit mindestens 5 - 8 leuten aktiv sind.

Bild

so sieht das mit meiner eigenen kleinanlage aus...

Bild

Fruchtwasser
500 Liter Wein
500 Liter Wein
Beiträge: 574
Registriert: 07 Oktober 2011 00:00

Re: Erfahrungen Saft-/Obstpresse

Beitrag von Fruchtwasser » 17 Oktober 2020 08:21

Hallo Wetterauer,
ich habe mir die SP30 von Vielauer mal angesehen.
Da willst du dir dein Hobby aber was kosten lassen.
Was ich anzumerken hätte: In den Presskorb muss ein Pressbeutel, damit die Maische nicht durch die Ritzen gedrückt wird. Zusätzlich sollten in der Maische alle 5-10cm Zwischenroste, damit der Saft abfließen kann. Dann hat diese Presse auch eine Ausbeute von über 70%. Wenn du Äpfel genug hast, und die Ausbeute nicht so wichtig ist, kommst du ohne Zwischenroste auch auf knapp 50%. Oh, ich habe gerade gesehen, die drückt nur 3 Tonnen. Dann liegen die Werte wahrscheinlich bei 60 % bzw. 40%. Ich habe bei meiner Packpresse mit einer Größe von ca. 40 x 40 einen Wagenheber von 12 Tonnen und eine Ausbeute von 75%.
Der Auswurf aus der Mühle ist sehr klein. Da bleibt einiges stecken.
Ich hoffe mal, der Messerabstand ist passend gewählt, dass die Apfelstückchen die richtige Größe haben.
Die Hydraulikpumpe unten am Motor sieht auf dem Foto ein bisschen klein aus.

In der Größenordnung und Preisklasse würde ich Maschinen der Rink GmbH empfehlen. Die Schabermühle ist auch in Ordnung und mit einer Packpresse machst du nichts verkehrt. Besser ist natürlich die Obstmühle von Speidel und die SP90 Hydropresse. Preislich bis du dann bei ca. 1.670 Euro (z.B. Motorgeräte Fischer Lahr. Die Maschinen sind sehr gut und weit verbreitet, so dass du die auch woanders bekommst).

Allerdings wäre das dann keine kombinierte Maschine mit elektrohydraulischer Presse.

Gebrauchte Maschinen in der Art sind ganz selten. Vor drei Wochen waren mal Speidel Maschinen im Landwirtschaftlichen Wochenblatt, ich denke im Östlichen Münsterland. Aber so etwas ist ein Glücksgriff.

Also viel Erfolg bei der Auswahl.
Bitte bedenke: Die Mengen werden immer mehr. Das können hier fast alle bestätigen.

Benutzeravatar
420
2500 Liter Wein
2500 Liter Wein
Beiträge: 3829
Registriert: 27 September 2011 00:00

Re: Erfahrungen Saft-/Obstpresse

Beitrag von 420 » 17 Oktober 2020 21:19

Fruchtwasser hat geschrieben:
17 Oktober 2020 08:21
Also viel Erfolg bei der Auswahl.
Bitte bedenke: Die Mengen werden immer mehr. Das können hier fast alle bestätigen.
Da hat Fruchtwasser vollkommen Recht. Grund.... es spricht sich rum und man kann Obst umsonst pflücken oder einige bringen es sogar vorbei.

Heute noch einmal gute 300 Liter Apfelsaft und meine geschätzten 100 kg Quitten müssen auch noch verarbeitet werden. Gott sei Dank sind schon 3/4 geputzt (konnte meine Helfer in der toten Wartezeit zum Quittenputzen animieren :D :D :D ).
„Nicht alles, was zählt, ist zählbar!“ „Nicht alles, was zählbar ist, zählt!“ Albert Einstein
Filme Wein, Gerätschaften, Projekte und mehr

Antworten

Zurück zu „sonstige Gerätschaften“