Saft aufkonzentrieren für Wein

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hans123
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Re: Saft aufkonzentrieren für Wein

Beitrag von hans123 » 23 Januar 2019 19:05

thx

hans123
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Re: Saft aufkonzentrieren für Wein

Beitrag von hans123 » 28 Januar 2019 19:51

Hi,

jemand hat meinen Apfelwein probiert und meinte schmeckt gut, aber ganz leicht hefig.
Kann das nach 4 Wochen im Keller sein das sich doch noch nicht 100% der Hefe abgesetzt haben? Trubstoffe, Schlonz o.ä. meine ich gar nicht mal.
Oder kann sich die Hefe irgendwie an Trubstoffe, die in der Schwebe bleiben anhaften und damit dauerhaft im Wein verbleiben?

Davor habe ich 2 Wochen gewartet, als scheinbar nix mehr los war mit Gasproduktion, dann abgezogen, dann 4 Wochen Keller. Das habe ich heute nochmal abgezogen, wobei ein minimaler Hefebelag am Boden war.
Das Abgezogene wurde verkostet. Außerdem finde ich das der Wein leicht perlt, kohlensäuremäßig, -ist das normal? Wie treibt man das aus ohne zuviel Sauerstoff reinzubringen?

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Re: Saft aufkonzentrieren für Wein

Beitrag von Fruchtweinkeller » 28 Januar 2019 22:14

Wenn Kohlensäure noch immer vorhanden ist wird wohl eine Gärung ablaufen. Wenn eine Gärung abläuft wirkt das der Klärung entgegen.
90% of everything is crap... Except crap. 100% of crap is crap.
(Too much coffee man)

Sorry, aber ich antworte nicht auf PMs, die inhaltlich ins Forum gehören!

hans123
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Re: Saft aufkonzentrieren für Wein

Beitrag von hans123 » 28 Januar 2019 23:20

Irgendwie habe ich so eine Antwort vermutet. Aber was mich zweifeln lässt: die Restsüße ist noch genauso empfunden "super" wie vor 4 Wochen, bzw lässt sich so perfekt abfüllen ohne noch was zu ändern (meiner Laien Meinung nach), also kann ich mir das nicht so recht vorstellen. Bzw ein riesiger Unterschied zur Nachzuckermethode, wenn der Ansatz extrem säuerlich schmeckt und völlig Süße fehlt, weil der Zucker durch Gärung verbraucht wurde.

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