Bestimmung des Alkoholgehaltes bei Honigwein

Vinometer, Acidometer, Oechslewaage, pH-Meter, Refraktometer usw.
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Re: Bestimmung des Alkoholgehaltes bei Honigwein

Beitragvon Fruchtweinkeller » 21 Juni 2017 20:46

Das geforderte Probenvolumen von bis zu 300 ml deutet darauf hin dass der Wein destilliert wird. Da ist es grundsätzlich egal ob man einen Traubenwein oder einen Honigwein einsetzt.
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Re: Bestimmung des Alkoholgehaltes bei Honigwein

Beitragvon Flocki » 21 Juni 2017 20:51

Auch wenn die analytischen Verfahren gleich sind, haben einige Labors bei mir abgelehnt mit der Begründung, dass sie nur Wein und Sekt untersuchen....

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Re: Bestimmung des Alkoholgehaltes bei Honigwein

Beitragvon Fruchtweinkeller » 21 Juni 2017 21:04

Na so was. Es erschließt sich mir nicht wirklich warum die das ablehnen, aber das muss man wohl so hinnehmen.
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Re: Bestimmung des Alkoholgehaltes bei Honigwein

Beitragvon Imker » 22 Juni 2017 13:06

Sodele hier "meine" Firma die für mich den Met analysiert:
Karl Bockmeyer Kellereitechnik GmbH
Zementwerk 3
72622 Nürtingen
Telefon: 07022/93343-0
Fax: DE: 0800/3116699, Ausland: 0049/7022/31123
E-Mail: info@bockmeyer.de
Geschäftsführer: Armina Cutura
Registergericht: Amtsgericht Stuttgart
Registernummer: 106389
USt-IdNr.: DE812295445

ABER

die Person, welche den Honigwein analysiert (aktuell NUR den Alkoholgehalt), ist immer MONTAGS im Hause und macht dann gleich alles fertig. Somit kann man, wenn man eine E-Mail angegeben hat, gleich mit dem Ergebnis rechnen. Die reine Alkoholanalyse kostet JE Probe 14 €uro.

Gerade eben hat mich eine Mail erreicht, dass der für meinen Bereich zustänige Lebensmittelkontrolleur meine Anfrage erhalten hat und sich bei mir melden wird.

Grüßle
Jochen

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Re: Bestimmung des Alkoholgehaltes bei Honigwein

Beitragvon Fruchtweinkeller » 23 Juni 2017 22:21

Warum genau kopierst du das gesamte Impressum der Firma in deinen Beitrag?
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Re: Bestimmung des Alkoholgehaltes bei Honigwein

Beitragvon Imker » 24 Juni 2017 14:24

Weil ich mit dem nennen der Firma eine Empfehlung abgegeben habe. Damit es garantiert keine Verwechslungen gibt, sollte ich es so genau wie möglich angeben. Eigentlich wollte ich auch noch die Internetseite angeben, aber die erschließt sich ja aus der E-Mail-Adresse.

Ich hab da schon die "dollsden" Erfahrungen gemacht. (Also jetzt natürlich nicht mit der Bockmeyer Kellereitechnik! Dort bin ich nun zum ersten mal.)

Die eine Firma macht zu und eine andere macht mit fast dem selben Firmennamen und dem fast gleichen Angebot auf. Nur die Qualität und die Leistungen sind nicht so, wie ich das hier beschrieben habe (kann nun besser, schlechter oder gleich sein). z.B. die Firma "XXX Vertriebs XXX" hat sich in Firma "XXX Produktion XXX" umgetauft, der Name blieb bis auf das eine Wort gleich und der Firmansitz ist der Selbe. Da ich keine weiteren Daten hatte, kann ich so nicht sagen was sich noch alles geändert hat und warum. Meine Kundennummer und mein Ansprechparter waren weg. Glücklicherweise sind die Produkte und die Leistungen unverändert gut geblieben und es musste nur ein neues Kundenkonto erstellt werden. Aber da es mich auch nicht wirklich interessiert hat (und ich es auch nicht sofort gemerkt habe. Denn mal ehrlich, wer achtet schon ganz genau auf den Namen, wenn alles andere identisch ist), habe ich auch nicht recherchiert oder nachgefragt sondern mich auf meine guten Erfahrungen mit dieser Firma verlassen.

ODER

Eine Firma "sammelt" das Geld der Kunden ein und liefert aber nicht oder nicht in der bestellten Qualität. Dann wird mal schnell was geändert und eine Klage läuft ins leere oder muss neu gestellt werden. Betreffende Firma nennt sich um und macht das selbe Spiel unter anderem Namen. So oder so ähnlich wurde es in einem anderen Forum ausführlich von der betreffenden Person beschrieben.

Darum erfolgt eine Empfehlung von mir grundsätzlich so ausführlich wie möglich. Würde ich noch den Namen der Bezugsperson kennen, so würde ich diesen auch nennen. Allerdings nur, und das bitte ich zu entschuldigen, wenn es sich um positive Erfahrungen handelt. Denn jeder hat mal bessere und schlechtere Tage und wenn ich so viel Pech hatte mir den schlechten Tag der betreffenden Person "auszusuchen", dann gebietet es mir der Anstand dies nicht gleich in alle Welt zu posaunen, sondern erst weitere Eindrücke zu sammeln um sicher sagen zu könen:
"OK, der/die kann nix und will auch nix lernen, darum sollte man nach Möglichkeit einen seiner/ihrer Kollegen/-innen bevorzugen!".

Aber in der Regel ist die erbrachte Leistung meist besser als jede Kritik. (z.B. Kritik: "das Essen im Restaurant XYZ war schlecht" So, ich bin mir sicher, dass das Essen weit aus besser war als es diese Kritik ist. Was wurde gegessen, was war "schlecht" und warum? Es ist leicht schnell Kritik zu üben. Aber die wenigsten bekommen eine Kritik hin, mit der man etwas anfangen kann. Die so genannte "konstruktive Kritik" ist etwas, mit dem man arbeiten kann und das auch etwas bewirken kann.
Frei nach Mark Twain: "Ich habe kein Problem mit Kritik, aber sie muss mir gefallen."

Sollte ich bis Montag um 23:59 Uhr die Analyse der Met-Probe erhalten haben, dann wurden meine Wünsche zu 100% und die Aussagen vom Personal erfüllt. Somit würde ich diese Firma mit sehr gut empfehlen.

Sollte die Analyse später bei mir eintreffen so gibt es pro Tag 0,5 Noten Abzug.

Falls sie z.B. 14,- €uro zzgl. MwSt. kostet, so würde ich diesbezüglich keinen Punkte-Abzug vornehmen, da die Art wie ich mich gemeldet habe den Anschein einer Firma erwecken kann. Usw.

Da ich es mir aber leider gerade nicht leisten kann, dass irgend etwas nun anders als PERFEKT läuft, bekommt die Firma Bockmeyer einen Vorschuß und wird mit "sehr gut" bewertet ;)

Grüßle
Jochen

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Re: Bestimmung des Alkoholgehaltes bei Honigwein

Beitragvon 420 » 24 Juni 2017 21:30

Hi imker,

Schaue doch einfach mal bei den Bezugsquellen, die auf fruchtweinkeller.de angegeben sind. Dort findest Du diese und noch ein paar mehr gute Bezugsquellen. :D

VG
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